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		<title>VEDA News</title>
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		<description>Neueste News von VEDA</description>
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			<title>VEDA News</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 16 Dec 2011 14:59:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>VEDA-Outsourcing zertifiziert für §11 BDSG</title>
			<link>http://www.veda.net/news-media/news/details/artikel/veda-outsourcing-zertifiziert-fuer-11-bdsg/</link>
			<description>Zertifizierte Sicherheit für personenbezogene Daten</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p dir="ltr" class="bodytext"><b>Alsdorf, Dezember 2011. Die VEDA GmbH hat die in §11 BDSG (Bundesdatenschutzgesetz) geforderten Überprüfungen der technischen und organisatorischen Maßnahmen erfolgreich durchlaufen. Das Zertifikat „Check 11&quot; bestätigt Outsourcing-Kunden von VEDA höchste Sicherheit und Compliance bei der Verarbeitung personenbezogener Daten.</b></p>
<p dir="ltr" class="bodytext"><br />&nbsp;</p>
<p dir="ltr" class="bodytext"><br />Gerade bei der Auslagerung des gesamten Payroll-Prozesses – aber auch beim Outsourcing von Teilbereichen, z. B. dem Meldeservice - geht es für Kunden und Interessenten zunächst darum, den internen Umgang eines Dienstleisters mit sensiblen Personendaten abzuklären. Über Datenschutz, Zugriffs- und Zutrittsrechte, den Umgang mit Soft- und Hardware bis zur Schulung und Information der Mitarbeiter müssen Unternehmen eine Vielzahl von Faktoren mit ihrem künftigen Anbieter abklären. Das kostet Zeit und die wiederum Geld.</p>
<p dir="ltr" class="bodytext">&nbsp;</p>
<p dir="ltr" class="bodytext">Die Zertifizierung „Check 11&quot; erleichtert den auslagernden Unternehmen die Arbeit, da sie diesen Bereich nicht mehr gesondert betrachten müssen. Da VEDA zusätzlich eine Zertifizierung nach IDW PS 951 Typ B vorweisen kann, muss auch das auf die Outsourcing-Dienstleistung bezogene interne Kontrollsystem (IKS) von VEDA nicht aufwändig geprüft werden. </p>
<p dir="ltr" class="bodytext"><br /><br />„Nach §11 BDGS ist der Auftraggeber für die Einhaltung der Vorschriften dieses Gesetzes und anderer Vorschriften über den Datenschutz verantwortlich. Wir als Dienstleister müssen unseren Kunden daher die einfache Überprüfung der organisatorischen und technischen Gegebenheiten ermöglichen&quot;, erklärt Udo Meyer, Manager Outsourcing bei VEDA. „Die Zertifizierung gibt uns und unseren Kunden umfassende Sicherheit und vereinfacht den Abstimmungsprozess enorm. Outsourcing soll Arbeit erleichtern – und das möglichst von Anfang an.&quot;</p>
<p dir="ltr" class="bodytext">&nbsp;</p>
<p dir="ltr" class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Outsourcing-Dienstleister mit flexibler Servicetiefe profitieren vom Trend, administrative Routinen auszulagern. Der Geschäftsbereich Outsourcing wächst bei VEDA in 2011 erneut um 25% - dies zeigt die Entwicklung und Dynamik in diesem Bereich. Im Full-Service-Providing für Payroll kann VEDA sogar ein Wachstum von 40% vorweisen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 14:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>PKS und VEDA schließen Vertriebskooperation</title>
			<link>http://www.veda.net/news-media/news/details/artikel/pks-und-veda-schliessen-vertriebskooperation/</link>
			<description>Neutrale Beratung sichert den Kunden ihre beste IBM i Lösung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Alsdorf/ Ravensburg, November 2011. PKS GmbH und VEDA GmbH informieren Interessenten künftig auch über den Modernisierungsansatz des jeweils anderen Partners. Ziel ist es, aus der Sicht und im Interesse des Kunden die bestmögliche Lösung zu finden.<br /><br /></b>Als Software-Hersteller mit langer Tradition auf IBM i kennen VEDA und PKS die Herausforderung, Anwendungen auf dem Stand der Technik zu halten. Beide Unternehmen besitzen herausragende&nbsp;Lösungen, mit denen sich RPG und/oder Cobol-Anwendungen schnell, nutzenorientiert und zukunftsweisend modernisieren lassen.<br /><br />VEDA bietet hierzu die Modernisierung mit JUMP. Das Migrationswerkzeug erlaubt den Transfer von IBM i Anwendungen in Java™ Rich Internet Applikationen. VEDA setzt auf die objektorientierte, universelle Programmiersprache Java™, die „one source“ echte Plattformunabhängigkeit bietet. Unternehmen, denen die Umstellung auf Java zu weitreichend ist, erhalten mit dem Modernisierungsansatz von PKS eine interessante Alternative. Hierbei wird auf Basis der IBM Rational Werkzeuge eine schrittweise Modernisierung der Entwicklungsumgebung auf der einen Seite und eine Modernisierung des User-Frontends (mit WebAPI) auf der anderen Seite ermöglicht. Beide Lösungen sind im jeweiligen Handlungsumfeld führend, so dass im Einzelfall geprüft werden muss, welcher Modernisierungsansatz zielführend ist.<br /><br />VEDA und PKS werden zu beiden Lösungswegen künftig neutral beraten. „Beide Philosophien haben ihre Berechtigung. Es kommt darauf an, was der Kunde mit der Migration erreichen will und auf welche Ressourcen er zurückgreifen kann“, erklärt Klaus Pohlmann, geschäftsführender Gesellschafter von VEDA.<br /><br />„Indem wir die unterschiedlichen Möglichkeiten der Lösungen darstellen, bieten wir unseren Kunden Handlungsalternativen und schaffen Vertrauen“, ergänzt Heidi Schmidt, Geschäftsführerin von PKS.<br /><br /><b>Der Hintergrund:</b> Gerade im Mittelstand und bei den Anwendern der IBM i sind gewachsene Individualentwicklungen immer noch weit verbreitet. Obwohl ihr Business-Nutzen unverändert hoch sein mag, reichen Benutzerakzeptanz und Flexibilität nicht mehr aus. Schafft die Eigenentwicklung Marktvorteile, ist eine Modernisierung sinnvoll, zudem Technik und Globalisierung heute einen ganz neuen Rahmen bilden, in den sich Software einpassen muss.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 15:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VEDA erweitert BPO-Dienstleistungen für GDF SUEZ </title>
			<link>http://www.veda.net/news-media/news/details/artikel/veda-erweitert-bpo-dienstleistungen-fuer-gdf-suez/</link>
			<description>Weitere Kraftwerke lagern die Bereiche Entgelt und Zeit aus</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p dir="ltr" class="bodytext"><b>Alsdorf / Berlin. Oktober 2011. Die VEDA GmbH betreut seit Anfang 2011 drei weitere Kraftwerke der GDF SUEZ Energie Deutschland AG im Business-Process-Outsourcing (BPO) von Entgeltabrechnung und Zeitwirtschaft. Die Übernahme in den VEDA-Full-Service erfolgte im Rahmen der Eingliederung der Kraftwerke in den Konzernverbund. VEDA hat den einjährigen Change-Management-Prozess begleitet und damit den nahtlosen Übergang der tariflichen Lohn- und Gehaltsabrechnungen sowie der Zeitwirtschaft für die übernommenen 300 Mitarbeiter sichergestellt.<br /><br /></b>Seit 2003 managt das VEDA-Team in Alsdorf bereits den gesamten Prozess der Entgeltabrechnung für die bisher 600 Mitarbeiter an verschiedenen Standorten der GDF SUEZ. Die Anwendungen für Zeitwirtschaft und Zutrittskontrolle wurden im Application-Service-Providing (ASP) in der jeweils aktuellsten Version zur Verfügung gestellt.<br /><br />„Mit der Übernahme der Kraftwerke in Farge, Pfreimd und Zolling konnte die VEDA GmbH beweisen, dass ihr BPO-Modell auf individuelle Gegebenheiten hin flexibel anpassbar ist&quot;, erklärt Jan-Dirk Früchtenicht, Leiter Personalservices bei GDF SUEZ. „Da wir auf Wachstum setzen, ist diese Flexibilität für uns ganz entscheidend.&quot;<br /><br />Im Rahmen der Ausgliederung der nicht-strategischen HR-Prozesse nutzte GDF SUEZ den Change-Management-Prozess außerdem dazu, auch die Zeitwirtschaft für die neuen Standorte im Full-Service an VEDA auszulagern. „Aufgrund der guten bisherigen Zusammenarbeit war die Entscheidung schnell getroffen, auch die Zeitwirtschaft in die Hände von VEDA zu legen&quot;, beschreibt Früchtenicht den Entscheidungsprozess. <br /><br />Ein zentrales Thema im Rahmen der Konzerneingliederung war zudem die Einbindung der Berliner Zentrale sowie des Brüsseler Hauptsitzes der Sparte in den Datenaustausch der verschiedenen Systeme. Hierzu wurden neue Schnittstellen geschaffen, die die Kommunikation und den Zugriff auf Stamm- und Kosteninformationen erheblich erleichtern. Diese systemübergreifende und integrierte Nutzbarkeit der Entgelt- und Zeitdaten war wesentliches Entscheidungskriterium bei GDF SUEZ, als man sich 2003 für VEDA als strategischen Partner in den Bereichen Entgeltabrechnung, Zeitwirtschaft und Zutrittskontrolle in Deutschland entschied. <br /><br />Udo Meyer, Manager Outsourcing VEDA GmbH: „GDF SUEZ setzt die Vorteile unseres Outsourcings optimal ein. Durch die flexible Servicetiefe lassen sich Geschäftsprozesse perfekt abbilden und bedarfsorientiert auslagern.&quot;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 12:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kuntze &amp; Burgheim GmbH rechnet wieder mit VEDA HR Entgelt</title>
			<link>http://www.veda.net/news-media/news/details/artikel/kuntze-burgheim-gmbh-rechnet-wieder-mit-veda-hr-entgelt/</link>
			<description>Rückkehr zur VEDA-Anwendung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p dir="ltr" class="bodytext"><b>Alsdorf / Hannover, September 2011. Die Kuntze &amp; Burgheim Textilpflege GmbH, professioneller Anbieter von textilem Leasing, ist nach einem Anbieterwechsel zu VEDA HR Entgelt zurückgekehrt. Letztlich überzeugten Funktionalität und Effizienz der Lösung sowie der zuverlässige Support.</b><br /><br />Grafische Oberflächen sind auch in der Entgeltabrechnung mittlerweile state-of-the-art. Im Herbst letzten Jahres hatte VEDA daher als einer der letzten Anbieter im HR-Umfeld einen Support-Stopp für die green-screen-basierte „Classic&quot;-Anwendung von VEDA HR Entgelt angekündigt. Alle Kunden erhielten ein Angebot zum Umstieg auf die javabasierte Weiterentwicklung der Anwendung, die ein deutliches Plus an Design und Effizienz bietet. VEDA sichert mit der Weiterentwicklung der Lösung für die IBM i auch Hardwareinvestitionen der Kunden und schafft letztlich die Voraussetzungen für den Übergang von der Funktions- zur Prozessorientierung.<br /><br />Kuntze &amp; Burgheim setzte VEDA HR Entgelt seit 1998 für die Entgeltabrechnung der 165 Mitarbeiter ein und fand mit der „Classic&quot;-Variante eine Lösung, die schnell und effizient die Bedürfnisse des Unternehmens erfüllte. Den Schritt zur javabasierten Lösung wollte man dort aus Kostengründen und Angst vor Produktivitätsverlust in der Entgeltabrechnung nicht mitgehen. Daher entschied man sich im Dezember 2010 für den Wechsel zu einem anderen Anbieter.<br /><br />Trotz intensiver Suche und eingehender Tests konnte die ausgewählte Alternative im Produktivbetrieb nicht überzeugen. „Es war ein fehlerbehaftetes Produkt mit schlechtem Support, das gut verkauft wurde&quot;, resümiert Torsten Brinkmann, EDV-Leiter von Kuntze &amp; Burgheim. Schnell wurde deutlich, dass die Daten nicht konsistent und große Teile der Abrechnung nicht nachvollziehbar sind.<br /><br />„Wir brauchen ein System, das wirklich rechnet und einfach tut, was wir wollen&quot;, erklärt Brinkmann. „Daher beschlossen wir weniger als ein halbes Jahr nach der Einführung des neuen Lohnprogrammes, zu VEDA zurückzukehren. Letztlich haben wir uns auch überzeugen lassen, dass ein Hersteller wie VEDA heute eine grafische Oberfläche anbieten muss.&quot;<br /><br />Explizit loben möchte man bei Kuntze &amp; Burgheim den Support während der Rückführung der Lösung: „Weit über das normale Maß hinaus haben sich die Mitarbeiter von VEDA dafür eingesetzt, dass bereits ab Juli wieder produktiv mit VEDA HR Entgelt abgerechnet werden konnte.&quot; Und das problemlos, wie man es von VEDA immer gewöhnt war.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 16:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VEDA kürt junge Talente im Personalmanagement</title>
			<link>http://www.veda.net/news-media/news/details/artikel/veda-kuert-junge-talente-im-personalmanagement/</link>
			<description>HR Young Talent Award belohnt Wissen und Innovationskraft</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p dir="ltr" class="bodytext"><b>Alsdorf / Düsseldorf, September 2011. Zum zweiten Mal hat die VEDA GmbH aus Alsdorf sich als Juror am <i>HR Young Talent Award</i> beteiligt und vier junge Talente aus dem Bereich Human Resources (HR) ausgezeichnet. Für die Gewinnerinnen ist der letzte Woche verliehene Award gleichermaßen Karrieresprung und Gelegenheit, sich einer professionellen Jury und einem hochkarätigen Publikum zu präsentieren.<br /></b><br />Jennifer Kiefer, Stephanie Merz, Bettina Oldemeyer und Ursula Riegler heißen die diesjährigen Gewinnerinnen, die die Jury aus einer Vielzahl von Bewerbern und Bewerberinnen ausgewählt hat. Nach der ersten Vorauswahl konnten diese vier Teilnehmerinnen im zweitätigen Workshop die Jurymitglieder durch gute Arbeitsergebnisse, interessante Vorträge, Wissen und Einsatz von sich überzeugen. Die Siegerinnen stellten sich bei der Preisverleihung auf der HR-Business Excellence Conference einem hochkarätigen Publikum vor und knüpften so wertvolle Kontakte für die berufliche Zukunft.<br /><br />Der<b> HR-Young Talent Award</b> bietet Studenten und Absolventen die Möglichkeit, ihr Wissen und Können vor einer professionellen Jury (u.a. Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Gothaer, Haniel, Haufe, Nestlé und VEDA) auf die Probe zu stellen und so einen bedeutenden Schritt in die HR-Realität zu gehen. Die Teilnehmer haben unterschiedliche Lebensläufe aber einen Karrierefokus – sie möchten die berufliche Laufbahn im Bereich HR beschreiten.<br /><br />Dieses Karriereziel ist hochinteressant, denn die Wichtigkeit von HR als strategischer Partner der Unternehmensführung nimmt zu. Die immer stärkere Verzahnung von Personalauswahl und -entwicklung fordert die Personalabteilungen. Das „Human Capital&quot; wird immer wichtiger, denn kein Unternehmen kann es sich mehr leisten, Schlüsselpositionen nicht adäquat zu besetzen oder High Potentials an die Konkurrenz zu verlieren. „Hier sind unsere jungen Talente gefordert, ihre personalwirtschaftliche Sicht auf die Mitarbeiter mit der betriebswirtschaftlichen Managementsicht zu vereinigen, um HR als integralen Bestandteil der Unternehmensstrategie zu etablieren&quot;, erklärt Jurymitglied Dr. Ralf Gräßler.<br /><br />Dr. Geke &amp; Associates (DG&amp;A), als HR-Management-Beratung ist Spezialist in der strategischen und operativen Betreuung und Beratung von Unternehmen im Bereich HR-Management und seit 4 Jahren Ausrichter des HR Young Talent Awards. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 10:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VEDA überzeugte mit Prozessmanagement</title>
			<link>http://www.veda.net/news-media/news/details/artikel/veda-ueberzeugte-mit-prozessmanagement/</link>
			<description>Zukunft Personal 2011 in Köln mit positivem Ergebnis –
Podiumsdiskussionen mit viel Resonanz
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p dir="ltr" class="bodytext"><b>Alsdorf/Köln, September 2011. Die VEDA GmbH hat auf der Zukunft Personal 2011 viel Bestätigung für ihren ganzheitlichen und prozessorientierten Ansatz des HR-Lösungsportfolios bekommen. Besucher am Messestand interessierten sich besonders für die Themenbereiche Recruiting, Outsourcing, Bildungs- und Kompetenzmanagement. Als herausragend wurde von vielen Standbesuchern das Prozessmodell der VEDA-Lösungen beurteilt, mit dem sich Geschäftsprozesse grafisch abbilden, modellieren und „per Mausklick&quot; in die Anwendungen einlesen lassen. </b><span lang="DE"><br /><br />Weitere Schwerpunkte der Messe waren für VEDA die sehr gut besuchten Podiumsdiskussionen. Als ZIP-Gründungsmitglied diskutierte VEDA-Geschäftsführer Dr. Ralf Gräßler über „HR als Erfolgsfaktor einer Arbeitswelt im Wandel&quot;. Als Treiber im HR-Umfeld sahen die Diskussionsteilnehmer die Dynamik und Flexibilität moderner Arbeitswelten und – natürlich – Fachkräftemangel und Demografie aus denen Handlungsfelder wie Weiterbildung, Personaleinsatzplanung und Prozessberatung resultieren. Dazu Dr. Gräßler: „Bevor eine HR-Anwendung eingesetzt wird, ist eine Prozessanalyse unabdingbar. Eine Prozessberatung trennt strategische von operativen Aufgaben, bewertet Prozesse qualitäts- und kostenoptimiert und zieht ggf. auch die Auslagerung von (Teil-) Prozessen in Betracht.&quot; <br /><br /><span lang="DE">Anbieter mit der Doppelkompetenz als Softwareanbieter und Berater können hier punkten, indem sie Lösungen bieten, keine „Produkte&quot;. Denn nicht nur auf dem Podium, auch in den Beratungen am Messetand hat sich gezeigt, dass die aktuelle Nachfrage der Interessenten sich vom „Produkt&quot; HR-Software abwendet und sich auf individuelle, bedarfsorientierte Lösungen fokussiert. Einher damit geht der Schritt von der Funktions- zur Prozessorientierung. <br /><br /></span></span>Klar ist: Unternehmen müssen sich mit ihren Geschäftsprozessen langfristig auf die neuen Anforderungen und geänderten Ansprüche einstellen, denen HR aktuell begegnet. So lautete auch der Tenor der zweiten Podiumsdiskussion „Neue Mitarbeiter finden – treue Mitarbeiter binden&quot;. Um Leistungsträger zu halten, brauchen Unternehmen ein Gesamtkonzept, das beiden Seiten nutzt, indem es Mitarbeitern Perspektiven bietet. „Liebe kann man nicht mit Geld kaufen&quot;, so formulierte es Sabine Schmitt, Director Human Resources bei VEDA sehr deutlich. „Mitarbeiter brauchen mehr als ein gutes Gehalt, um sich langfristig an ein Unternehmen zu binden.&quot;<br /><br /><span lang="DE">Das diese Einsicht nicht nur von Podien „gesendet&quot; sondern auch vom Plenum empfangen wurde, zeigt das hohe Interesse am VEDA HR Kompetenzmanager, der auf der Messe erstmals vorgestellt wurde. Als Komponente des integrierten HR-Lösungsportfolios von VEDA hilft er, den Bedarf an Bildungs- und Entwicklungsmaßnahmen systematisch zu erkennen. Von der Planung und Durchführung der Kompetenzbedarfsermittlung bis hin zur Auswertung bietet der Kompetenzmanager integrierte Prozesse. „Auf der ganzen Messe haben wir keine bessere Lösung für unseren Bedarf im Bereich Personalentwicklung gefunden&quot;, bestätigte uns ein Interessent.<br /><br />Wie schon letztes Jahr, möchten wir auch 2011 darauf hinweisen, dass drei Tage Messe weder Ausstellern noch Besuchern nutzen. Wir wissen aus vielen Gesprächen auf der Messe – auch im Rahmen der ZIP – dass wir mit dieser Meinung bei weitem nicht alleine sind und freuen uns auf konstruktive Vorschläge von Seiten der Veranstalter, denen wir für eine erfolgreiche Zukunft Personal 2011 unseren Dank aussprechen möchten. </span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 15:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Geeignete Mitarbeiter – das wichtigste Kapital </title>
			<link>http://www.veda.net/news-media/news/details/artikel/geeignete-mitarbeiter-das-wichtigste-kapital/</link>
			<description>Leistung bis in die Spitzen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Alsdorf / Köln. September 2011. Der VEDA HR Kompetenzmanager, der auf der Messe Zukunft Personal 2011 erstmals vorgestellt wird, orientiert sich an Personal-Prozessen in Unternehmen. Qualifizierte und motivierte Mitarbeiter sind der Grundstein für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. Dabei ist die zentrale Herausforderung für Führungskräfte und HR-Verantwortliche, die Mitarbeiter gezielt zu fördern, um die Leistungsfähigkeit zu steigern und sie langfristig an das Unternehmen zu binden.</b></p>
<p class="bodytext"><b><br /><br /></b>Der VEDA HR Kompetenzmanager leistet als Komponente des integrierten HR-Lösungsportfolios von VEDA einen wesentlichen Beitrag. Er hilft, den Bedarf an Bildungs- und Entwicklungsmaßnahmen systematisch zu erkennen. Von der Planung und Durchführung der Kompetenzbedarfsermittlung basierend auf Anforderungs- und Mitarbeiterprofilen bis hin zur Auswertung bietet der VEDA HR Kompetenzmanager integrierte Prozesse.&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><br /><br /><b>Folgende Key-Features stehen im Herbst zur Verfügung:</b>&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><br /><br />Im Kompetenzmanager können Anforderungsprofile (mit und ohne Stellenplanung) flexibel erstellt und Job-Families zugeordnet werden. Die Job-Family-Organisation ist eine prozess- und kompetenzorientierte Unternehmensstruktur. Die Definition der in den Job-Families vorhandenen, erfolgskritischen fachlichen und überfachlichen Kompetenzen bildet die Grundlage für die Kernkompetenzen des Unternehmens. Mithilfe der Kompetenzerhebung und unter Verwendung von Job-Families können über Bereichsgrenzen hinweg Kompetenzen erkannt und Karrieren geplant werden. Damit wird eine bereichsübergreifende Personalentwicklung möglich. Sie eröffnet eine neue Dimension der Personalplanung, die die Komplexität von Unternehmensstrukturen berücksichtigt und der fachlichen Vielfalt des Personals gerecht wird.&nbsp;<br /><br />Durch einen vordefinierten Workflow, der systemseitig angelegt wird, werden Prozesse unterstützt, automatisiert und visualisiert. Für die Durchführung von Mitarbeitergesprächen wird die komplette Planung, Terminierung, Einladung, sowie die Beurteilung automatisch vom System angestoßen, und es werden Informationen und Auswertungen zur Verfügung gestellt. Die Prozesse werden überwacht und vorab definierte Eskalationen in entsprechenden Stufen berücksichtigt. <br /><br />Mitarbeitergespräche spielen im Rahmen des Kompetenz- und Talentmanagement eine immer wichtigere Rolle. Aus ihren Ergebnissen und aus der Unternehmensstrategie wird der Kompetenzbedarf des Gesamtunternehmens festgestellt und dokumentiert. Die Profile der Mitarbeiter können in unterschiedlichen Strukturen im System hinterlegt werden. Über die Ebenen Job-Family und Anforderungsprofil bis hin zur konkreten Stelle lassen sich beliebige Soll-Qualifikationen definieren.&nbsp;<br /><br />Über ein Webportal werden Mitarbeitern und Führungskräften Self-Services zur Verfügung gestellt. Hier können Informationen je nach Rolle abgerufen oder Daten gepflegt werden. Rollen und die dazugehörigen Berechtigungen sind genau definiert und angelegt. Die Mitarbeitergespräche werden über den Self-Service bereitgestellt. Je nach Einstellung sind hierbei unterschiedliche Arten der Selbsteinschätzung durch den Mitarbeiter möglich (z.B. eine abschließende oder auch eine parallele Selbsteinschätzung). Visualisierungen (z. B. Darstellung eines Profilvergleiches als Netzdiagramm) stehen ohne Medienbruch direkt im Portal zur Verfügung.&nbsp;<br /><br />Auf der Messe Zukunft Personal vom 20. bis 22. September2011 in Köln stellt VEDA erstmalig den VEDA HR Kompetenzmanager vor. <b>Sie finden VEDA in Halle 3.2. am Stand C.21.</b></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 15:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Strategische Partnerschaft in ERP und F&amp;A</title>
			<link>http://www.veda.net/news-media/news/details/artikel/strategische-partnerschaft-in-erp-und-fa/</link>
			<description>VEDA kooperiert mit der Berndt &amp; Brungs Software GmbH</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p dir="ltr" class="align-left"><b>Alsdorf/Troisdorf, Juni 2011. Die VEDA GmbH kooperiert im Bereich Finance &amp; Accounting mit der Berndt &amp; Brungs Software GmbH (BBS). BBS hat sich im Markt für ERP-, Warenwirtschafts- und Dienstleister-Software einen festen Platz geschaffen und bietet als etablierter Oracle-Partner eine ausgereifte Lösung mit breiter Installationsbasis. Die Integration mit dem plattformunabhängigen VEDA-Lösungen komplettiert die Software von BBS in Hinsicht auf ein umfassendes ERP-System.<br /><br /></b>Gerade die enge Zusammenarbeit von Warenwirtschaft, ERP und Rechnungswesen ist ein wichtiger Baustein für den Unternehmenserfolg. In die ERP-Software integrierte Lösungen für die Finanzbuchhaltung spielen daher eine wichtige Rolle, weil sie dem Management schnell und komfortabel die wesentlichen Fakten zur Verfügung stellen. Redundante Datenhaltungen werden vermieden und Informationen können innerhalb der Programme ausgetauscht und angezeigt werden.<br /><br />Die Lösungspartnerschaft von VEDA und BBS bietet den Kunden und Interessenten den zusätzlichen Vorteil, auch Anwendungen oder Dienstleistungen im Bereich Human Resources sofort einbinden zu können, die VEDA auf der Basis einer fast 35-jährigen Expertise perfekt auf die Kundenanforderungen ausrichtet.<br /><br />„Damit das kundenorientierte Unternehmen gelebt werden kann, müssen alle Geschäftsprozesse die strategischen Ziele unterstützen&quot;, erklärt Jürgen Berndt, geschäftsführender Gesellschafter der BBS. „Wer sich organisierter, effizienter, schneller und kostenoptimierter darstellen kann als die Konkurrenz, verschafft sich den entscheidenden Wettbewerbsvorteil.&quot;<br /><br />„ERP und Rechnungswesen mit Finanzbuchhaltung gehören zusammen. Beide System sind richtig gut, wenn sie sich gegenseitig ergänzen&quot;, erklärt Klaus Pohlmann, geschäftsführender Gesellschafter der VEDA GmbH. „Dieselben Synergien sehen wir auch mit BBS: Gemeinsam können wir noch mehr.&quot;<br /><br />Um diese Gemeinsamkeit zu unterstreichen, werden VEDA und BBS unter dem Motto „ONE – Kompetenz im Dialog&quot; gemeinsam Unternehmerabende zu aktuellen Themen in bester Atmosphäre anbieten.<br />&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 13:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>KURS-Projekt von VEDA mit dem Gymnasium Herzogenrath</title>
			<link>http://www.kurs-koeln.de/meldungen/kreis-aachen/informatik-kurs-programmiert-applikation</link>
			<description>Informatik-Kurs programmiert Applikation</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 12:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Im Siegerteam beim Gründerpreis der Sparkasse Aachen</title>
			<link>http://www.veda.net/news-media/news/details/artikel/im-siegerteam-beim-gruenderpreis-der-sparkasse-aachen/</link>
			<description>Team von VEDA und Gymnasium Herzogenrath überzeugt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p dir="ltr" class="bodytext"><b><i>Alsdorf / Herzogenrath, Juni 2011</i>. Auf der regionalen Siegerehrung des Deutschen Gründerpreises hat das „POS Team&quot; des Gymnasiums Herzogenrath am 15. Juni 2011 den zweiten Preis entgegengenommen. Mit ihrer Geschäftsidee eines multifunktionellen Smartphones gehörte das vom Unternehmenspaten VEDA unterstützte Team zu den fünf Erstplatzierten, die von der Sparkasse Aachen mit einem Preisgeld dotiert wurden.<br /><br /></b>Innerhalb der vier Monate dauernden Projektphase wurden die Teammitglieder des Gymnasiums Herzogenrath zu echten Unternehmern. Ihre Geschäftsidee eines multifunktionellen Smartphones (Personal Organizer Smartphone / POS), das neben den typischen Funktionen auch noch die Eigenschaften einer Kreditkarte, eines Schlüssels und eines Ausweises in sich vereinigt, überzeugte Jury, Spielbetreuer und den Unternehmenspaten. <br /><br />„Mir imponiert die Fähigkeit der Schüler, die komplexen Fragestellungen im Rahmen der Marktentwicklung ihres Produktes kreativ und professionell zu lösen&quot;, sagt Dr. Ralf Gräßler, geschäftsführender Gesellschafter der Alsdorfer VEDA GmbH. Als Unternehmenspate hat er das Team mit Know-how aus Wirtschaft und Technik begleitet und das Produkt POS auf Praxistauglichkeit überprüft.</p>
<p dir="ltr" class="bodytext">Auch die betreuende Lehrerin Ingrid Ernst zeigte sich beeindruckt vom Engagement der Teammitglieder, die das fiktive Unternehmen „POS Systems&quot; von der Geschäftsidee bis zum Marketingkonzept geplant und bei der Siegerehrung erfolgreich präsentiert haben.</p>
<p dir="ltr" class="bodytext">„Es ist nicht selbstverständlich, dass die Schüler einen so großen Teil ihrer Freizeit in ein Projekt investierten&quot;, erklärt Ingrid Ernst. „Ich bin begeistert von den Ergebnissen, denke aber vor allem, dass die Teammitglieder damit wertvolle Erfahrungen sammeln, die ihnen eine frühzeitige berufliche Orientierung und Qualifikation ermöglichen. </p>
<p dir="ltr" class="bodytext">Der Erfolg des Konzeptes gibt ihr in ihrer Einschätzung Recht – seit Beginn des Gründerpreises im Jahr 1999 haben über 51.000 Schüler an dem Existenzgründer-Planspiel teilgenommen.</p>
<p dir="ltr" class="bodytext">&nbsp;</p>
<p dir="ltr" class="bodytext">Der Deutsche Gründerpreis für Schüler, Deutschlands größtes Existenzgründer-Planspiel von stern, Sparkassen, ZDF und Porsche, gibt Schülern die Möglichkeit, sich frühzeitig mit der Bedeutung von Selbstständigkeit auseinander zu setzen. Jedes Teammitglied übernimmt einen eigenen Verantwortungsbereich – selbstständiges Denken und Handeln werden so gefördert. Außerdem knüpfen die Schüler erste Kontakte zu echten Unternehmern. Unterstützt werden sie dabei von Lehrern, Coaches und Unternehmerpaten. </p>
<p dir="ltr" class="bodytext">Unternehmenspate VEDA begleitet das Gymnasium Herzogenrath nicht nur im Rahmen des Planspiels. Seit einigen Jahren existiert eine intensive Zusammenarbeit mit dem Ziel, die Schülerinnen und Schüler mit verschiedenen Projekten – z. B. Bewerbungstrainings – auf Berufswahl und Arbeitsmarkt vorzubereiten. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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