Arbeiten bei VEDA im Bereich rund um das Thema Lohnabrechnung

Echte Einblicke in verschiedene Stellen zum Thema Softwareentwicklung, Sachbearbeiter*in und Kundensupport. Ein Interview.

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Wir haben mit Sandra und Julia über den VEDA-Alltag gesprochen. Sandra ist als "SUPRA" bei uns angestellt. Sie arbeitet zum einen in der Personalabteilung und betreut dort die Lohnabrechnung und zum anderen in der Softwareentwicklung. Dort unterstützt sie bei der fachlichen Weiterentwicklung unserer Software VEDA HR Entgelt. Julia ist ebenfalls in Softwareentwicklung tätig. Dieses Interview gewährt euch Einblicke in unterschiedliche Jobs bei uns rund um das Thema Lohn & Gehalt bzw. Lohnabrechnung.

Fabian: Was macht euch denn besonders Spaß an eurem Job?

Sandra:
Mein Job ist mehr als abwechslungsreich und der Austausch mit Kollegen auch aus anderen Teams ist super hilfreich und bringt uns voran.
Julia: Genau, die Vielfältigkeit der Aufgaben (Gesetzliche Texte und Vorgaben ausarbeiten, Software testen, Dokumentationen schreiben, knifflige Sachverhalte prüfen u.v.m.) und das damit verbundene ständige Lernen / Weiterbilden machen es bei mir aus.

Fabian: Was macht der Job aus eurer Erfahrung heraus denn so einzigartig?

Sandra: Wie Julia eben schon gesagt hat: man lernt nie aus. Alles rund um die Lohnabrechnung ist sehr komplex und facettenreich und es gibt fast täglich neue Vorgaben, die geprüft werden müssen.
Julia: Ich werde immer wieder vor neue Fragestellungen / Sachverhalte gestellt, was ziemlich herausfordernd sein kann. Es ist kein monotones Arbeiten, kein Tag ist wie der andere.

Fabian: Jetzt haben wir zwar gehört, was euch an eurer Arbeit gefällt, aber erzählt doch mal, was genau eure Tätigkeit bei uns umfasst.

Julia
: Ich bin Fachentwicklerin für unser Produkt VEDA HR Entgelt. Gesetzliche Anforderungen spielen also eine große Rolle in meinem Leben ;-)
Sandra: Ich als sogenannte "SUPRA" unterstütze in zwei Abteilungen, die sich beide mit dem Thema Entgeltabrechnung beschäftigen. Ich führe unsere Lohnabrechnungen durch und habe damit den gleichen Job wie viele Lohnabrechner*innen. In der Entwicklung schaue ich aus der anderen Perspektive auf unsere Software und muss gesetzliche Vorgaben und Kundenanforderungen bewerten und die Umsetzung im System prüfen, begleiten und testen.

Fabian: Wie klappt es denn bei dir, Sandra, mit der Aufteilung zwischen zwei Abteilungen?

Sandra:
Natürlich ist es herausfordernd immer allem gerecht zu werden. Gerade der Jahreswechsel bringt viel Arbeit mit sich, da zum einen die Jahreswechselarbeiten anstehen und zum anderen viele Gesetzesänderungen fertig in der Software implementiert sein müssen. An dieser Stelle haben wir gelernt, dass Kommunikation und Abstimmung mit allen Beteiligten am besten ist und auch in diesen Phasen genutzt werden sollte. Ich bin ein Teammitglied in zwei Teams / Abteilungen wenn man so will. Das funktioniert nur, wenn die Teams die Bereitschaft für ein solches Modell aufbringen. Ich selber muss auf jeden Fall flexibel und selbständig agieren können und sehr kommunikativ sein.

Fabian: Beschreibt doch mal eure typischen Arbeitstage bei uns.

Julia:
Aus meiner Sicht gibt es keinen typischen Arbeitstag, da wir flexibel auf gesetzliche Anforderungen reagieren müssen und immer wieder Sachverhalte dazu / dazwischen kommen können. Die kurzfristigen Veränderungen machen unsere Arbeitstage immer interessant und lassen jeden Tag unterschiedlich sein.
Sandra: Bei mir ist's ähnlich, nur dass morgens bei mir nichts vor dem ersten Kaffee geht (lacht). Nein, Spaß beiseite. Jeder Tag ist unterschiedlich, typisch gibt es für uns (fast) nicht. Nach dem ersten Kaffee werden die Mails gecheckt und ggf. fachliche Einschätzungen ausgearbeitet, die für die Umsetzung notwendig sind. Im täglichen Daily Scrum besprechen wir im Team, welche Wertschöpfung wir zum Vortrag erbringen konnten und welche Unterstützung wir untereinander anbieten können. Und dann geht es meist mit dem Testen von Umsetzungen los.

Fabian: Aktuell, durch die andauernde Pandemie, ist der Alltag sicherlich noch untypischer als vorher, sowohl privat als auch beruflich. Das bedeutet für uns alle: Mobiles Arbeiten und das nun schon seit einem Jahr. Ich persönlich denke, dass wir zukünftig auch mehr in einem hybriden Modell arbeiten. Die Möglichkeit des mobilen Arbeitens besteht bei uns schon immer, aber wie klappt es denn mit dem Austausch in den euren Teams während dieser Zeit?

Sandra:
Wir sind super untereinander vernetzt und gerade regelmäßige Calls und Meetings stellen sicher, dass wir nicht als Person verloren gehen. Auch kritische Themen können so offen behandelt und Lösungen gesucht werden. Die Verwendung der Kamera in Videocalls trägt dazu bei den sozialen Austausch zu ermöglichen.
Julia: Genau. Unsere täglichen Meetings finden jetzt digital durch geeignete Software statt, die uns gestellt wurde. Die Chatfunktion hilft darüber hinaus enorm weiter. Und ansonsten bleibt uns immer noch das gute alte Telefon.

Fabian: VEDA arbeitet flexibel in Zeit und Ort. Wie passt diese Freiheit speziell in euren Arbeitsalltag?

Julia:
Diese Regelung passt sich gut an persönliche Bedürfnisse an (Frühaufsteher und Langschläfer ;-)). Auch ggf. wichtige private Termine können dadurch gut in den Arbeitsalltag integriert werden. In der Gestaltung haben wir wirklich große Freiheiten und großes Vertrauen seitens VEDA.
Sandra: Da ich zu den Frühaufstehern zähle kommt es mir zugute, dass ich schon früh morgens mit der Arbeit beginnen kann. Aber auch nach Abstimmung im Team ist grundsätzlich (fast) alles möglich, was uns sehr viel Freiraum ermöglicht.

Fabian: Ihr habt mehrmals von Teams gesprochen. Verratet ihr uns noch zum Schluss, wie groß die Teams sind, in denen ihr arbeitet?

Sandra:
Aufgrund der SUPRA-Funktion bin ich zu 20 % in der Personalabteilung angesiedelt. Dort sind wir dann zu viert. Zu 80 % bin ich in der Softwareentwicklung tätig. Da sind wir round about 15 -20 Beschäftigte. Das variiert je nach Azubi und duale Studenten, die uns unterstützen. In der Softwareabteilung arbeite ich mit Julia zusammen, dort sind wir im gleichen Team. 

Fabian: Vielen Dank euch beiden für das interessante Interview und die ehrlichen Einblicke.