Homeoffice - Trend und Notwendigkeit

Auch nach Corona eine Herausforderung.

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Das Arbeiten im Homeoffice ist seit April sprunghaft angestiegen. In über einem Viertel der Unternehmen der Informationswirtschaft arbeiten nun zwischen 51 und 100 Prozent der Beschäftigten regelmäßig mindestens einmal wöchentlich im Homeoffice.

Diese Entwicklung setzt jedoch einen Trend fort, der sich schon seit Jahren anbahnt. Viele Unternehmen und ihre Mitarbeiter erleben derzeit, dass sich mehr Tätigkeiten für das Homeoffice eignen als gedacht. Daniel Erdsiek vom Forschungsbereich „Digitale Ökonomie“ des Leibniz-Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH Mannheim (ZEW) erkennt darin einen digitalen Lerneffekt, der sich auch nach der Krise fortsetzen werde – gerade in größeren Unternehmen. „Langfristig planen nun fast zwei Drittel der Unternehmen, auch nach der Krise Homeoffice zu nutzen“, so Daniel Erdsiek im Zuge der Studienveröffentlichung.

Für Personaler ergeben sich daraus also auch künftig Herausforderungen aus zwei Richtungen. Sie müssen weiterhin selbst von zu Hause aus sicheren Zugriff auf personalrelevante Daten haben. Gleichzeitig bleibt Ihr operativer Arbeitsaufwand erhöht, wenn Sie die Belegschaft zu Hause erreichen müssen. Entweder um von ihnen personalrelevante Daten zu erhalten oder ihnen wiederum Daten zu übermitteln.

Das ZEW hat festgestellt, dass etwa jedes dritte Unternehmen kurzfristig in neue Technologien investiert hat. Die Notwendigkeit der Digitalisierung von Arbeitsprozessen, gerade bei räumlicher Entfernung, wird offenbar zunehmend erkannt. Softwares und Services, die es in Echtzeit und per Selfservice ermöglichen, gerät- und standortunabhängig auf relevante Daten zuzugreifen und die alltäglichen Dinge der Arbeitswelt zu erledigen, sind also keine Zwischenlösung. Sie sind zukunftsweisend. Ein guter Zeitpunkt, sich VEDA Horizon anzuschauen.

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