HR Software, die verbindet.

Besonders jetzt!

Bildquelle: rh2010 / Adobe Stock

In Zeiten von Work-Life-Balance spielt das Homeoffice immer mehr eine tragende Rolle. Aus gegebenem Anlass sogar noch mehr: Covid-19. Die Bundesregierung hält  Bürger dazu an, jegliche Freizeitaktivitäten deutlich einzuschränken. Cafe´s, Bars, Restaurants, Discotheken und bereits viele weitere Geschäfte wie Textilläden, Dienstleister usw. mussten vorübergehend schließen. Treffen mit mehr als zwei Personen bzw. mit nicht Familienangehörigen durften nicht mehr stattfinden. Das soziale und nicht zuletzt auch das wirtschaftliche Leben wurde bis auf ein Minimum herunter gefahren. Über Lockerungen wird heute diskutiert.

Wie gelingt es Unternehmen, die interne Kommunikation, den „Flurfunk“, kurze Abstimmungen im Team usw. aufrecht zu erhalten. Die schnelle und kurze Kommunikation im Unternehmen ist in der heutigen, schnelllebigen Wirtschaft  immens wichtig. Bevor Corona das Land in eine Schockstarre versetzte, war dieses Thema nicht so von Relevanz, da es einfach gelebt wurde, denn alle Mitarbeiter waren größtenteils zum Arbeiten im Unternehmen anwesend. Heute, am 06. Mai 2020, merken wir, wie digital die Kommunikation geworden ist. Selbst die osterliche Familienzusammenkunft  vor ein paar Wochen wurde ins Digitale verlegt. Adaptiert man dies nun auf den Arbeitsalltag, so wird geschaut, wo und inwiefern die unternehmerische Kommunikation (intern wie extern) angepasst werden kann und sogar muss.

Schauen wir uns diese genauer an: Besonderes Augenmerk liegt aktuell auf die Kommunikation zwischen Führungskraft und Team. Wie können die Führungskräfte ihre Schäfchen beisammen halten, jedem weiterhin gerecht werden und das Team auch digital vernünftig führen. Ein Thema welches vielleicht viel zu kurz kommt in den neuen Zeiten von Corona. Oder haben Sie sich schon Gedanken über die Darstellung der jährlichen bzw. ungeplanten Mitarbeitergespräche gemacht? Ist es von Unternehmensseite schon so weit, dass die Gespräche in digitaler Form dokumentiert und verarbeitet werden, ohne, dass wichtige Themen und Ziele vergessen werden? Es ist eine spannende Zeit des Umdenkens, gespickt mit Herausforderungen für zukünftige Strukturen, Prozesse und Handlungen in Unternehmen.

Zur „Ausgangssperre“ gehört auch die Vermeidung von Körperkontakt. Sprich, es wird dringend empfohlen, dass tägliche Händeschütteln mit Kollegen oder die Umarmung mit Freunden und Verwandten zu vermeiden, um die Verbreitung des Virus einzuschränken. Der Virus überträgt sich aber auch per Post, auf Gegenständen, Oberflächen und der Gleichen. Wie können Sie die Verbreitung auch im Unternehmen möglichst gering halten oder gar einstellen? Betrachten Sie diesen Punkt besonders im Hinblick auf standardisierte Prozesse in ihrem Unternehmen, wie den postalischen Versand der Entgeltabrechung an ihre Mitarbeiter zum Ende des Monats. Schauen wir uns diesen unternehmerischen Ablauf an, stellen wir fest, dass die Kette der beteiligten Kollegen bzw. Menschen doch eine sehr lange ist, da die postalische Entgeltabrechnung vom Ausdruck bis zur Zustellung beim Angestellten einen Weg mit vielen Händen hinter sich bringt. Wieso das Ganze nicht in einer Self-Service-Plattform digital zur Verfügung stellen!?

Eine smarte Softwarelösung, die sie gerade bei den immer wieder kehrenden Abläufen unterstützt oder auch die Kommunikation in Unternehmen stärken kann, ist besonders in solchen Zeiten von Bedeutung. Entlasten sie sich von Routineaufgaben und fokussieren Sie sich in HR auf ds Wesentliche: Ihre Mitarbeiter. Begegnen sie gut gewappnet den aktuellen Herausforderungen der modernen Arbeitswelt und achten sie auf diese Punkte bei einer Software: