Moderne Personalführung setzt auf Partizipation

Erfahren Sie mehr über die Vorteile von partizipativem Management.

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Demokratisch, charismatisch, kooperativ, bürokratisch, situativ ... Managementstile gibt es viele. Sie sind nicht nur eine Typfrage der jeweiligen Führungsperson, sondern passen im besten Fall zum Unternehmen und der Belegschaft. Allgemein setzt sich aber die Erkenntnis durch, dass moderne Personalführung sich weniger durch autokratisches Verhalten auszeichnet, sondern die Belegschaft aktiv miteinbezieht. Dazu gehört zuvorderst transparente interne Unternehmenskommunikation aus der Richtung „top down“. Wie kann aber die „Bottom up“-Beteiligung der Belegschaft an Unternehmensprozessen aussehen?

Partizipation von Mitarbeitern ist breit interpretierbar. Sie kann ein reiner Kommunikationsstil sein, der die Führungskraft authentisch und sympathisch macht. Partizipation kann als ein konkreter Entscheidungsmodus eingesetzt werden, in dem die Belegschaft in operativen Fragen Mitspracherecht erhält. Partizipation kann schließlich zur strategischen Norm werden und die komplette Unternehmensstruktur prägen. Google macht es vor: Führungsebenen werden eliminiert und Entscheidungsmacht verteilt sich auf viele Schultern.

Welches Maß an Mitarbeiterpartizipation für ein Unternehmen angemessen ist, variiert sicherlich. Wer die aktive Einbindung der Belegschaft jedoch im Blick behält und dabei agil bleibt kann sein Unternehmen in vier Aspekten stärken:

  1. Effizienz: Eine Belegschaft, die in operative Prozesse involviert ist, kann Verwaltungsabläufe (Zeiterfassung, Datenpflege usw.) effizienter und zur Entlastung der Personalabteilung mitgestalten.
  2. Akzeptanz: Angestellte, die aktiv daran beteiligt werden, neue Ideen zu entwickeln, zeigen sich im späteren Verlauf kooperativer, wenn sie diese Ideen umsetzen sollen.
  3. Wissensmanagement: Einblicke in Unternehmensabläufe und -ziele ermöglichen es Mitarbeitern, sich zielgerichtet und eigenständig weiterzubilden. So wachsen das unternehmensweite Know-how und damit die Wettbewerbsfähigkeit.
  4. Einbindung ist Bindung: Eine Unternehmenskultur, in der Feedback wertgeschätzt wird und der Expertise der Belegschaft Vertrauen geschenkt wird, bringt zufriedene Beschäftigte hervor, die dem Betrieb langfristig erhalten bleiben.

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