Zeit für KUG

Warum? Lernen Sie die Hintergründe im Webinar kennen.

Bildquelle: Adobe Stock / Jo Panuwat D

Aktuell zwingt das Coronavirus viele Unternehmen in Deutschland in die Kurzarbeit. Keine Unbekannte in der deutschen Wirtschaft. Bereits in vergangenen Wirtschaftskrisen konnte dieses Instrument sehr erfolgreich genutzt werden. In wirtschaftlich ungünstigen Phasen können Arbeitgeber deutlich bei den Personalkosten entlastet werden. In der aktuellen Krise hat nun die Bundesregierung sehr schnell reagiert und dieses Instrument auf die herrschende Situation angepasst sowie die Rahmenbedingungen deutlich verbessert.

Umso wichtiger ist es nun, dass nicht nur die Rahmenbedingungen vom Gesetzgeber stimmen, sondern auch die Abrechnung an die Mitarbeiter möglichst einfach und fehlerfrei funktioniert. Für die Vorbereitung der Lohnabrechnung ist hier ein Personalzeitwirtschaftssystem die wichtigste Software, um Daten möglichst exakt und automatisiert an den Lohn zu melden. Hierdurch schaffen Sie eine Aufzeichnung der Kurzarbeitsausfallstunden auf Ebene Tag und Mitarbeiter, die auch später problemlos ausgewertet werden kann. Sie verschaffen sich gleich mehrere Vorteile: Keine manuelle Berechnung und Aufschriebe mehr, die auf Papier verwaltet werden müssen. Denn die Daten, wann wieviel gearbeitet wurde, und auch die geplanten Ausfallstunden stehen im Zeitwirtschaftssystem immer aktuell zur Verfügung. Fehlerquellen, die durch manuelles Übertragen vom Zeit- ins Entgeltsystem entstehen würden, entfallen, wenn beide Systeme über eine Schnittstelle verbunden sind. Ebenso die Mehrfacherfassung über andere Systeme hinweg. Hierbei bleibt zu sagen, dass die Vorteile vor allem dann komplett ausgespielt werden können, wenn auch das angeschlossene Entgeltsystem über ein integriertes Kurzarbeitergeldmodul verfügt und so die Abrechnung und die notwendigen Meldungen steuert. Für den betroffenen Mitarbeiter bietet es sich an die Daten transparent im Mitarbeiterportal darzustellen. So ist immer ersichtlich wie die Verarbeitung ablaufen wird, denn die geplanten Kurzarbeitsstunden können jederzeit eingesehen werden.

Wir haben zusammen mit den unterschiedlichen Fachbereichen eine Einrichtungsvariante entworfen, die sofort einsetzbar ist. So sind Sie optimal vorbereitet und lernen alle Hintergründe der Erfassung kennen. Denn auch in der Erfassung von Kurzarbeit gibt es Stolpersteine, wie zum Beispiel die Behandlung von Krankheiten und, gerade jetzt über Ostern, die Berücksichtigung von Feiertagsarbeit. Hierzu richten unsere Berater die notwendigen Parameter in VEDA HR Zeit und VEDA HR Entgelt mit Ihnen zusammen ein. Wir erläutern Ihnen, wie Sie die Parameter korrekt und aufwandschonend einsetzen, um die Ausfallstunden entsprechend zu dokumentieren und verarbeiten. Die fachlichen Hintergründe bezogen auf die Entgelt- und Zeitabrechnung stellen wir Ihnen gerne in entsprechenden Webinaren vor.