5 Fragen und

5 Fragen an Klaus Pohlmann

... 5 Antworten von Klaus Pohlmann zu VEDA Horizon

In zwei Sätzen: Wie beschreiben Sie VEDA Horizon?


VEDA Horizon ist eine HR-Drehscheibe, die Kollaboration, Kommunikation und Kompetenzen direkt verbindet. Sie hilft den Menschen ihre Horizonte darzustellen und bei den Kolleginnen und Kollegen deren zu entdecken.

Welchen persönlichen Nutzen ziehen Sie aus VEDA Horizon?

Die Kommunikation verändert sich von der E-Mail hin zum Austausch in Chats, d.h. kollaborativen Gruppen. So sind Akteure des Geschehens mit den Interessierten schnell verbunden. Zum anderen halte ich die Veränderung vom jährlichen zum spontanen Feedbackgespräch für eine grundlegende Innovation. Denn über Ziele, Aufgaben etc. zu reden und einmal im Jahr die Vorgaben zu definieren, und jedes Mal festzustellen, dass es nicht geklappt hat, ist eine Fehlentwicklung. VEDA Horizon hebt diese auf, nimmt die Ad-hoc-Kommunikation in den Fokus und kann so Aufmerksamkeit, Zielorientierung wie notwendige Hilfen agil, eigenverantwortlich und vertrauensvoll bewirken. VEDA Horizon unterstützt so die Selbstwirksamkeit des Teams und der Mitglieder, verstärkt die Aufgabe der Führung in Richtung Befähigung. Ja, und schafft eine Transparenz, die den Silos den Garaus macht.  

Was bedeutet New Work für Sie?

New Work ist im einfachsten Sinne die Arbeit, die man wirklich will. Und diese ist eben Erfüllung, weil sie durch Handlungsfreiheit für Wichtiges gleichzeitig sinnstiftend ist. Damit einher geht sicherlich auch die Frage, wie der Einzelne selbstwirksam ist oder sein kann. Auch sehe ich hier die Zusammenkunft von Selbstsorge und Kollaboration in einem gewinnbringenden Verhältnis für das Unternehmen.  

Wie wird sich die Rolle von HR in den nächsten Jahren verändern?

Wer bin ich, dass ich die Zukunft sehe. Nun, wir sehen die ersten Anzeichen einer sich verändernden Welt. Diese trifft auf HR im Modus der Demographie, im Modus der Technologie und im Modus der Forderung nach New Work. HR wird sich daher von der Rolle des Prozesstakters in die Rolle des  Befähigers entwickeln. Mir scheint, dass Zusammenarbeit über die Bereiche innerhalb eines Unternehmens, und später über Unternehmensgrenzen hinweg, zur notwendigen Form im Arbeitsalltag wird. Dieses unter dem Motto: Bahnung ersetzt Planung. Im weitesten wie im engeren Sinn ist dies "CollaborativeHR".  

VEDA GmbH

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