Bewerbermanagement par Excel(ance)

oder Kommunikation per Rauchzeichen Bewerbermanagement_per_Excel

Employer Branding, Fachkräftemangel, War for Talents, Demografischer Wandel, etc. sind Schlagworte, die immer wieder in einem Atemzug mit Bewerbermanagement genannt werden. Zugegebenermaßen wird überall nur mit Wasser gekocht, und manchmal vielleicht auch ein bisschen zu heiß. Aber wenn auch nur ansatzweise etwas an dem unmittelbaren  Zusammenhang zwischen den genannten Schlagworten und Bewerbermanagement dran ist – welches Unternehmen kann sich dann erlauben, das Thema Bewerbermanagement stiefmütterlich zu behandeln?

Denn jeder weiß, die wichtigste Ressource eines Unternehmens sind die Menschen – das Humankapital. Und projiziert auf die zukünftige Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit sind Bewerber die wichtigen Mitarbeiter von Morgen! Die Sicht des Bewerbers Ein Schwank aus meinen persönlichen Erfahrungen und Empfindungen: Ich surfe gerne durch die unendlichen Weiten des Internets und besuche dabei Unternehmensseiten als fiktiver Bewerber. Wenn unter einer Bewerbung sowas steht wie „Bewerben Sie sich per Mail oder Post unter…“, frage ich mich immer, wo denn hier das Bewerberformular ist und warum das entsprechende Unternehmen keines hat. Unweigerlich denke ich an technologische Rückständigkeit und mein Unterbewusstsein überträgt dies automatisch auch auf die anderen Bereiche des Unternehmens – Arbeitszeitmodelle, Arbeitsplatz, Arbeitsmaterial, Umfeld, Weiterentwicklungsmöglichkeiten, Führung, Verantwortung, Aufgaben und Tätigkeiten, etc. Im Ergebnis sorgen mein Eindruck und das Unterbewusstsein dafür, dass ich mich bei diesen Unternehmen niemals bewerben würde. In meiner Position als Key Account Manager bei VEDA spreche ich mit vielen Entscheidungsträgern in Unternehmen. Bei den Gesprächen höre ich erstaunlich oft, dass eine softwarebasierte Lösung für das Bewerbermanagement nicht notwendig ist. Man macht alles mit Excel – schon immer –und das klappe sehr gut und sei völlig ausreichend. Aha, ich bin verwundert! Bei den Unternehmen, die jedoch  Bedarf sehen, beinhaltet die Anfrage zum Thema Bewerbermanagementlösung immer auch die folgenden Anforderungen:

  • Eine direkte Veröffentlichung von offenen Positionen auf der Internetseite inkl. Bewerberformular
  • Funktionalitäten für Massenkorrespondenz
  • Prozessverlängerung in die Fachabteilungen
  • Ein gänzlich papierloser Prozess
  • Auswertungen

Ich gehe folglich davon aus, dass eine State of the Art-Bewerbermanagementlösung all das abdeckt und für fortschrittliche Unternehmen auch abdecken muss. Und diese Anforderungen kann Excel natürlich nicht mal ansatzweise erfüllen.   Excel vs. softwarebasierte Lösung Excel ist ein tolles Tool. Ich selbst arbeite ebenfalls viel damit. Excel ist aber keine für das Bewerbermanagement konzipierte Lösung. Die oben genannten Anforderungen werden, wenn überhaupt, nur zu einem Bruchteil abgedeckt. Das sieht bei einer speziellen Bewerbermanagementlösung ganz anders aus. Die Haupt-Vorteile sind Zeitersparnis in der Personalabteilung, ein deutlich gesteigertes Arbeitgeberimage sowie schnellere Reaktionszeiten – der vielleicht entscheidendste Punkt im Hinblick auf die Frage, ob man den A oder nur den B Kandidaten zur Sicherung der zukünftigen Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit des Unternehmens gewinnen kann. Eine entsprechende Lösung für das Bewerbermanagement ist also mehr als gerechtfertigt und notwendig, wenn man im War for Talents die Nase vorn haben möchte. Oder kommunizieren Sie noch per Rauchzeichen?  

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