Blogparade der Zukunft Personal: Digital Employee Experience #DigiEmX

Blogparade

Digitalisierung ohne Ende - aber wo bleiben die Mitarbeiter? Wir wissen es!

Die Zukunft Personal hat zur Blogparade aufgerufen. Das Thema: „Digital Employee Experience #DigiEmX: Digitalisierung ohne Ende – aber wo bleiben die Mitarbeiter?

Der Titel stellt etwas zynisch die Frage, ob die Digitalisierung etwa nur einen Selbstzweck verfolgt. So schreibt Stefanie Hornung in ihrem Blogartikel: „Bei allem Eifer möchten wir aber an den zentralen Sinn und Zweck dieses Unterfangens erinnern: Die Technik soll den Menschen, sprich den Beschäftigten, dienen. Vergessen wir vor lauter Digitalisierung bisweilen die Mitarbeiter?“

Das können wir bei VEDA ganz klar beantworten: Nein! WIR vergessen die Mitarbeiter nicht! Das Thema der Blogparade hätte für uns nicht passender gewählt sein können. Denn wir beschäftigen uns bereits lange mit beidem: der Digitalisierung, sprich der digitalen Technologie, und ihrer Rolle für die Unternehmensrealität und den Arbeitsalltag, also für die Mitarbeiter. Neudeutsch: Wir beschäftigen uns mit New Work und welche Auswirkungen die neue Arbeitsweise auf Unternehmen hat.

Culture first - Digitalisierung beginnt mit der Reflexion der Unternehmenskultur

Denn für uns ist eines klar: Zwar können wir uns der Digitalisierung nicht mehr entziehen (und das ist auch gut so!), aber die digitale Transformation ist erst in zweiter Linie eine technologische Herausforderung. In erster Linie geht es um Kultur, im Unternehmenskontext natürlich um die Unternehmenskultur. Und diese wird nun einmal maßgeblich von den Menschen und deren Werten, Einstellungen und Entscheidungen geprägt. Erfolgreiche Digitalisierung beginnt IMMER mit der Reflexion der eigenen Kultur. Hier setzt die Digitalisierung also ganz analog an. Digitalisierung analog? Was soll das bedeuten?



Ganz einfach: Digitale Medien, Hardware und Dienstleistungen nutzen wir alle im privaten Kontext längst. Niemand streitet mehr über Sinn oder Unsinn von Facebook, Twitter, Uber, Carsharing oder Airbnb – natürlich alles genutzt auf dem Smartphone oder Tablet. Geht es aber darum, in Unternehmen neue Technologien einzusetzen und damit den Herausforderungen und Megatrends der Gegenwart und Zukunft zu begegnen, Innovationskraft und Zukunftsfähigkeit zu sichern, wird es schon kniffliger. Abwehrhaltung und Skepsis sind – nicht nur im Bereich HR, sondern in allen Unternehmensbereichen ein häufiger Begleiter des Change-Prozesses. Warum sich Sturheit aber nicht lohnt, weiß unser Azubi Philipp, der dies an plastischen Beispielen schön erläutert.

Anfängliche Abwehrhaltung ist vielleicht zutiefst menschlich, aber in unserer heutigen hochkomplexen, volatilen Welt einfach nicht mehr „tragbar“. Wir brauchen in den Unternehmen dringend ein neues Mindset. Ein Mindset, das den Sinn und Zweck der Digitalisierung (die im Unternehmenskontext oft schlicht Arbeitserleichterung bedeutet), erkennt und offen ist für Change. Ralf Gräßler setzt in seinem Artikel „Der Business Impact von New Work“ einen Denkanstoß und plädiert für ein neues Mindset. So sagt er: „Die größte Herausforderung der digitalen Transformation ist [damit] nicht die Technik, sondern die Kultur. Wir HABEN bereits die innovativen, kollaborativen HR-Technologien, mit denen sich die Zusammenarbeit von Menschen und die Transparenz von Informationen neu gestalten lässt. Aber die können wir nur nutzen, wenn Unternehmen ihre Kultur und Struktur auf Zusammenarbeit (=Collaboration) ausrichten“. Genau hier setzen wir an: Es geht eigentlich NUR um die Menschen. Das kostbarste und gewinnbringendste Gut von Unternehmen sind nun einmal die Mitarbeiter. Sie machen ein Unternehmen agil, innovativ und profitabel. Wenn man sie denn lässt. Denn bewegliche, sprich agile Unternehmen sind nicht von hierarchischer Command-and-Control-Struktur geprägt, sondern von einer Vertrauens- und Feedbackkultur und insbesondere von einer Kultur der Zusammenarbeit, des Netzwerkens. Nur eine solche, kollaborative Kultur ermöglicht den Dialog, den Wissensaustausch. Sie gibt Raum für Entfaltung und Eigenverantwortung, für Innovationen und die Lizenz Fehler machen zu dürfen aus denen eine Organisation lernt. Primäre Aufgabe der Technologie ist es, eine solche Kultur zu unterstützen und nicht bloß die Digitalisierung existierender Prozesse.

Collaborative HR

Übertragen auf HR bedeutet das Zusammenspiel von Digitalisierung und Kultur: Collaborative HR – HR von allen für alle . Eine Kultur der Kollaboration technologisch zu unterstützen bedeutet auch, dass die Prozesse kollaborativ werden. Dazu braucht man eine Software, die Netzwerkstrukturen flexibel abbildet und Collaboration-Techniken beinhaltet. Was aber nicht bedeutet, dass wir kollaborative Inseln benötigen – also die Integration weiterer Tools zur Zusammenarbeit in die bereits bestehende IT-Landschaft von Unternehmen. Damit gäben wir dem Mitarbeiter nur ein weiteres Tool zur Bedienung an die Hand und würden die Komplexität weiter erhöhen. Nein, Unternehmen sollten kollaborative HR-Systeme einsetzen, die einen Ort der Vernetzung bieten. Und zwar für alle: HR, Führungskräfte und Mitarbeiter. HR von allen für alle.

Mit unserer Software VEDA Horizon bieten wir ein solches System. Und wie haben wir als Team eine so innovative Software entwickelt? Sie ahnen es: In einer Kultur, die geprägt ist von Zusammenarbeit, Agilität, Feedback und Eigenverantwortung. Wir haben den Wandel selbst durchlebt und lernen täglich dazu. Um uns als Unternehmen weiterzuentwickeln –und zwar mit einem Zweck: unsere Software für unsere Kunden permanent zu verbessern. Denn Change ist in unserer komplexen, agilen Welt ein fortwährender „Zustand“. Wie unsere Geschichte des Wandels von statten ging, hat meine liebe Kollegin Lisa in ihrem Artikel „Jetzt mal Butter bei die Fische – Wieso transformiert Ihr Euch nicht?“ aus ihrer ganz persönlichen Sicht beschrieben. Aber wie gesagt, wir befinden uns nicht am „Ziel“, denn Transformation ist ein permanenter Prozess, auch wenn unsere Geschichte in den Sozialen Medien schon als Erfolgsgeschichte gefeiert wurde.

Apropos Feiern - nicht nur wir "feiern" New Work und den Pfad der Transformation. Viele Unternehmen gehen bereits ähnliche Wege, denn auch für sie zahlt es sich aus den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen. HR von allen für alle ist bei uns und unseren Kunden Realität. Und die könnte es auch bei Ihnen werden – mit Kultur- und Transformationsbegleitung und einer durch und durch menschlichen Software. :-)

PS: Besuchen Sie uns doch live und in Farbe auf der Zukunft Personal an unserem Stand A.04 in Halle 3.2 und vereinbaren Sie einen persönlichen Termin,. Wir senden Ihnen dann natürlich eine Eintrittskarte zu.

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