Die 6 Wochen der Laura Breuer bei VEDA

Feedback einer Praktikantin

Feedback einer Praktikantin.

Als Auszubildende des öffentlichen Dienstes kann der Arbeitsalltag schon einmal ein wenig eintönig und starr sein.

Von meinem 6-wöchigen Praktikum bei VEDA habe ich mir genau das Gegenteil erhofft und ich wurde nicht enttäuscht.

Natürlich ging es mir nicht anders als meinen Mitschülern, ich war nervös. Am Tag vor Beginn des Praktikums wurde in der Schule gemutmaßt, gebangt und gehofft.

„Hoffentlich sind die Leute in meinem Betrieb nett, den ganzen Tag nur Kaffee kochen wäre der Horror, stell dir mal vor, dass du den ganzen Tag nur die Zeit absitzen musst [...]“.

Mit diesen Gedanken stand ich an meinem ersten Tag am Empfang und wurde von Anna Rosenthal, der HR Spezialistin, mit einem freundlichen Lächeln empfangen. Anna kannte ich schon von meinem Vorstellungsgespräch, dort hat sie mir alles über das Unternehmen erzählt und mich neugierig gemacht, sodass ich mich dazu entschied, mein Praktikum bei der VEDA GmbH zu absolvieren.

Auch einen Ablaufplan und einen Leitfaden des Unternehmens habe ich schon im Vorfeld zugeschickt bekommen, im Nachgang kann ich sagen, dass diese Unterlagen für mich sehr hilfreich waren.

Nach einem Rundgang durch das Unternehmen hat Anna mich in der Marketingabteilung vorgestellt, dort absolvierte ich die erste Woche meines Praktikums.

Ich wurde sofort freundlich empfangen und aufgenommen, nach kleinen technischen Schwierigkeiten konnte ich auch schon mit meinem ersten Arbeitsauftrag beginnen.

Nach einer Einführung in die Themen des Marketings wurde ich dazu angewiesen, einen Instagram Beitrag zu formulieren. Diese Aufgabe und das damit verbundene Texten hat mir sehr viel Freude bereitet, sodass ich anschließend einen größeren Newsletter verfassen durfte. Dieser stellte mich schon vor größere Herausforderungen, weil ich mich zunächst in die Thematik des Payroll Services einarbeiten musste. Nach kleinen Startschwierigkeiten konnte ich den Newsletter durch den Director Sales & Marketing, Stefan Witwicki, prüfen lassen. Stefan hat mir viele hilfreiche Tipps im Hinblick auf das Verfassen von Texten gegeben, die ich definitiv auch noch nach Ende meines Praktikums umsetzten werde.

Nachdem die erste Woche meines Praktikums beendet war, startete ich in der zweiten Woche in der Abteilung Outsourcing. Mit der Entgeltabrechnung habe ich bisher keinerlei Berührungspunkte gehabt, außer natürlich im Hinblick auf meine eigene Abrechnung am Ende eines jeden Monats. Umso überraschter war ich von der Vielfalt der Aufgaben, die ein Entgeltabrechner täglich verrichtet, damit wir unser Geld jeden Monat korrekt ausgezahlt bekommen. Auch von der Komplexität der hauseigenen Software war ich im ersten Moment wirklich verblüfft, denn auch nach drei Tagen in der Abteilung kamen immer wieder neue Funktionen hinzu. Alles in einem eine wirklich interessante Abteilung mit vielfältigen Aufgabenbereichen.

Meine dritte Station des Praktikums war im Bereich des Consultings. Auch hier wurde ich herzlich aufgenommen und habe bereits am ersten Tag in der Abteilung die Schulungsumgebung des Unternehmens freigeschaltet bekommen. So konnte ich die Aufgaben, die ich in der vorherigen Abteilung theoretisch gezeigt bekam, auch praktisch anwenden. Wer denkt, dass Consultants den ganzen Tag schweigend vor dem PC sitzen und die Anliegen der Kunden bearbeiten, der hat sich getäuscht. Zeitweise war es sogar für mich, die auch bei der RWTH tagtäglich multitaskingfähig sein muss, schwierig mich auf meine Aufgaben zu konzentrieren.

Wenn alle Consultants gleichzeitig telefonieren und währenddessen komplexe Softwareprobleme lösen, kann es ganz schön laut werden. Trotzdem, oder vielleicht gerade deshalb, wurde es definitiv nie langweilig.

Die letzten beiden Wochen meines Praktikums verbrachte ich, weil es mir so gut gefallen hat, wieder im Marketing. Ich war sehr froh darüber, dass hier auf meinen Wunsch eingegangen wurde, was sich im Übrigen durch das ganze Praktikum gezogen hat.

Jeder Mitarbeiter war offen für meine Fragen und Anregungen, so habe ich mich als Praktikant sofort als Teil des Unternehmens gefühlt. Auch die Azubis haben mich sofort in ihre Gruppe integriert, wie z.B. beim aktuellen Azubiprojekt.

Den Auszubildenden wurde zu Jahresbeginn eine Aufgabe gestellt, die im Laufe des Jahres erledigt wird. Meines Erachtens ist das eine super Möglichkeit, um den Zusammenhalt zwischen den Azubis zu fördern und die Möglichkeit zu haben, einen Prozess von Beginn bis Ende mitzugestalten. Ich finde es klasse, dass den Azubis eine solche Möglichkeit geboten wird und so viel Vertrauen entgegengebracht wird.

Die VEDA GmbH ist meines Erachtens ein super Arbeitgeber, Mitarbeiter haben auch intern die Möglichkeit sich weiterzubilden oder sich zum Beispiel anders zu orientieren. Das habe ich noch nicht oft gehört.

Abschließend muss ich sagen, dass ich wirklich ein wenig traurig bin, dass mein Praktikum schon vorbei ist. Ich wäre wirklich gerne noch ein paar Wochen länger geblieben, um tiefer in die Prozesse einzutauchen. Ich habe mich während des Praktikums nicht nur fachlich, sondern auch charakterlich weiterentwickelt und bin dankbar, dass mich alle so herzlich aufgenommen und begleitet haben.

VEDA GmbH

Ihr Lösungsanbieter für HR Software & Services

Carl-Zeiss-Straße 14
52477 Alsdorf

E-Mail:   info@veda.net


Telefon: +49-2404-5507-0
Telefax: +49-2404-5507-2133

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok