Generation Z – Willkommen in der Arbeitswelt

Fallschirmsprung - Generation Z

Oder wie die Chiller-Generation die Arbeitswelt beeinflusst

Ein Gastbeitrag von Sophie Gräßler:

Generation Z – wir sind die Generation, die nach dem Abi entweder um die Welt reist oder ein Praktikum nach dem anderen macht. Die Chiller-Generation, die dank G8 früh mit der Schule fertig ist und danach ohne irgendeine Idee vom späteren Berufsleben in die große weite Welt entlassen wird. Kurzum, die Generation, die erstmal alles ausprobiert bevor sie in den Arbeitsmarkt einsteigt. Klar, wir haben Zeit. Und keinen Bock

mit 22 in einem todlangweiligen Bürojob zu vergammeln, weil wir immer genau das tun müssen, was uns vorgeschrieben wird. Wie Roboter, die nicht einmal mehr selbstständig denken können. Natürlich wollen wir vorher unser Leben genießen und Dinge tun, die uns Spaß machen. Aber wer sagt eigentlich,  dass ein Unternehmen streng hierarchisch ist und ein Bürojob todlangweilig?

Die meisten aus meinem Abi-Jahrgang (2016) haben noch nie etwas vom Kulturwandel im Unternehmen, geschweige denn dem Konzept „New Work“ gehört. Woher auch? In der Schule lernt man sowas ja nicht. Dabei sind es genau diese neuen Unternehmenskonzepte, die uns interessieren sollten. Es findet zurzeit ein riesiger Wandel in der Unternehmenswelt statt, hier bei  VEDA hatte ich quasi einen Live-Einblick. Es wird nicht mehr die typischen Bürojobs geben, die man sich jetzt so vorstellt. Nein, die Unternehmen werden sich nach und nach an die neuen Arbeitnehmer angepasst haben. An uns. Die Generation WhatsApp. Generation Instagram. Könnte man uns nicht sogar die „social“ Generation nennen?

Würde man uns nach unseren Anforderungen an den perfekten Arbeitsplatz fragen, würden sich darin wahrscheinlich einige Elemente wiederfinden, die auf die „Digitalisierung des Alltags“ zurückzuführen sind – Autonomie, Flexibilität und Transparenz.

Wir lieben es, unser eigenes Ding durchzuziehen, selbstständig zu arbeiten und uns nicht von oben nach unten kontrollieren zu lassen. Wir müssen uns im Unternehmen wohlfühlen, sodass wir das Beste aus uns herausholen und am produktivsten sind. Eine lockere Atmosphäre ist uns wichtig, denn die spornt uns an von selbst gewissenhaft unsere Aufgaben zu erledigen. Arbeiten ist kein tägliches Muss mehr, wir wollen arbeiten, weil es uns mit der richtigen Umgebung auch Spaß macht.

Flexibilität ist uns ebenfalls total wichtig. Die zunehmende Digitalisierung führt dazu, dass wir heutzutage Aufgaben immer und von überall aus erledigen können. So könnten wir uns nicht nur den optimalen Arbeitsplatz aussuchen, sondern auch Job und Privates unter einen Hut bringen.

Transparenz – ein weiterer Aspekt, der sich auf soziale Netzwerke zurückführen lässt. Wir sind es gewohnt, der Welt mitzuteilen, was wir gerade tun und mit anderen rund um die Uhr zu kommunizieren. #Collaboration.

Und dazu gehört natürlich auch, mehr über Kollegen zu wissen als die bloße Tatsache, dass sie am Schreibtisch gegenüber sitzen. Wir finden, auch Beziehungen in der Firma sollten persönlicher werden. Denn wir lieben es, Kontakte zu knüpfen und neue Menschen kennenzulernen – und in dem Sinne natürlich auch mit anderen Menschen zusammenzuarbeiten! Teamwork wird bei uns ganz groß geschrieben. Wir wollen andere Meinungen hören und uns austauschen. Ein Netzwerk aufbauen.

Als ich VEDA Horizon kennengelernt habe, war mir klar, dass die Software perfekt auf unsere Generation abgestimmt ist. Ich meine, ein soziales Netzwerk in einem Unternehmen! Wie cool ist das denn? Das ist doch eigentlich der Inbegriff des „New Work“-Konzeptes.

Man könnte uns fast als eine Spezies betrachten, die weiß, was sie braucht, um optimal zu funktionieren und das Beste aus sich herauszuholen. Und das Tolle daran ist, dass sich die Arbeitswelt langsam aber sicher an unsere Vorlieben anzupassen scheint.

Denn passen unsere Werte und Vorstellungen nicht perfekt in das Konzept „New Work“? Also ich als 17-jährige Vertreterin der Generation Z kann sagen, dass ich mir ein Praktikum in einem Software-Unternehmen längst nicht so cool vorgestellt habe, wie es war. Und nicht, dass IT jetzt total mein Ding wäre. Es liegt vielmehr daran, dass VEDA es schafft, unsere speziellen Anforderungen perfekt zu erfüllen. Weiter so! Generation Z kann kommen – wenn sie dann mal mit ihren ganzen Auslandsaufenthalten fertig ist…  


Sophie Gräßler
Sophie Gräßler
hat gerade ihr Abitur gemacht und im Anschluss daran ein vierwöchiges Praktikum bei VEDA. Im Herbst beginnt sie an der Universität Maastricht „International Business“ zu studieren und strebt hier ihren Masterabschluss an. Ihren Ausgleich findet sie im Ballett und im Reisen mit Familie oder Freunden.

 

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