Happy New Work

New Work Yacht Sailing

Warum sprechen „plötzlich“ alle vom Arbeiten auf Augenhöhe?

Nicht erst seit dem Boom des Films AUGENHÖHE, schwirren Schlagworte wie New Work, neue Arbeitswelt, innovative Unternehmensführung, sinngetriebene(s) Arbeit(en) – oder eben auch Arbeiten auf Augenhöhe durch Fachpresse und Unternehmen.

Auch wir beschäftigen uns in Kundenprojekten, bei der Weiterentwicklung unserer Software und auch intern schon lange mit diesen Themen. Verfolgt man die Diskussion in der HR-Welt und in der Fachpresse entsteht allerdings häufig der Eindruck, dass es kein einheitliches Verständnis von der „neuen Arbeitswelt“. Wenig verwunderlich. Die hochkomplexe und dynamische (Arbeits-)Welt, in der wir uns heute bewegen, stellt Unternehmen vor unterschiedlichste Herausforderungen.

Im Rheinland heißt es so schön: „Jeder Jeck ist anders“. Und so sieht es auch in den Unternehmen aus. Nicht nur stellen Kunden sehr unterschiedliche Ansprüche, was für Unternehmen bedeutet, agil und flexibel auf den Markt reagieren zu müssen – auch intern müssen Unternehmen flexibel und offen sein, müssen auf die unterschiedlichen Charaktere und Arbeitsweisen der Mitarbeiter eingehen, Zusammenarbeit managen, und den sich abzeichnenden Wertewandel aktiv begleiten und gestalten.

Dem sei nicht genug: Demografischer Wandel und Fachkräftemangel erschweren zudem den Zugang zu externen Personalressourcen. Vereinfacht gesagt stehen Unternehmen vor drei Herausforderungen: Umweltkomplexität begegnen, Wertewandel intern gestalten und sich um externe Ressourcen „bemühen“.

Agiles Denken, agiles Handeln

Um allen drei Herausforderungen zu begegnen, führt der oftmals mühselige Weg erst einmal über die Beschäftigung mit „sich selbst“. Mühselig bedeutet für Unternehmen, erkennen zu müssen, dass sie sich heute von herkömmlichen Managementstrukturen und Organisationsformen, die stark hierarchisch und starr aufgebaut sind, zu verabschieden. Auch „Abteilungsdenken“ bringt in der heutigen Welt kein Unternehmen wirklich weiter. Pioniere der neuen Arbeitswelt sind beweglich. Es sind Netzwerkorganisationen, die schlanker und wirtschaftlicher zusammenarbeiten, in denen der einzelne Mitarbeiter wertgeschätzt wird. Wertschätzung misst sich hier nicht (nur) in monetärem Ausgleich, sondern definiert sich durch Arbeiten auf Augenhöhe. Dies setzt transparente Strukturen, offene Kommunikation und eine Abkehr vom Silo-Denken und -Handeln voraus.

In der idealen Arbeitswelt ist die Gleichung ganz einfach: Transparenz und offene Strukturen = Arbeiten auf Augenhöhe = zufriedene Mitarbeiter = höherer Output = mehr Gewinn. Ganz so einfach ist es natürlich nicht. Die Transformation zum agilen Unternehmen bedarf eines langen Atems, vor allen Dingen aber der Bereitschaft aller Mitarbeiter, insbesondere des Managements und der Unternehmensführung, neue Wege zu beschreiten und offen zu sein für „neues“ Denken und Handeln.

Happy Working

Bei VEDA leben wir eine offene Unternehmenskultur und befinden uns gerade mitten im Wandel zum New-Work-Unternehmen. Wir arbeiten vernetzt, bieten innovative Konzepte und arbeiten in der Softwareentwicklung längst agil.

Doch auch wir müssen uns immer neu auf die Komplexität der (Arbeits-)welt einstellen, um am Puls der Zeit zu bleiben. Um das Sicherzustellen, beobachten und analysieren wir Trends ganz genau, kooperieren mit Hochschulen oder besuchen Hackathons , und arbeiten eng mit unseren Kunden zusammen.

Auch intern probieren wir immer wieder Neues. Und dabei verfolgen wir stets ein Ziel: Wie können wir noch effizienter, noch besser zusammenarbeiten und damit für unsere Kunden noch bessere Lösungen entwickeln? Wie schaffen wir es, dass sich arbeiten für alle Stakeholder schlicht „gut anfühlt“? Unser nächster „Testballon“, bei dem wir transparent und auf Augenhöhe über alles diskutieren werden, was uns (nicht nur) in Punkto New Work interessiert, wird unser internes Barcamp sein. Hier werden wir organisationsweit, mit Teilnehmern aus allen Bereichen des Unternehmens darüber sprechen, was uns bewegt – sowohl extern als auch intern. Wo wir Trends erkennen, welche Trends längst kalter Kaffee sind, welche wir uns genauer anschauen wollen und müssen.

Wir sind schon sehr gespannt, was unser internes Barcamp bringen wird, und freuen uns schon sehr auf das gemeinsame Wochenende. Was genau Arbeiten auf Augenhöhe bedeutet, dafür gibt es wohl keine Blaupause. Dies muss jedes Unternehmen für sich herausfinden und immer wieder neu justieren. Letztlich geht es doch um eines: Arbeiten muss sich gut anfühlen. Nur so sind wir produktiv und leistungsfähig.

Was bedeutet Arbeiten auf Augenhöhe für Sie?

Wie reagieren Sie auf unsere komplexe, vernetzte (Arbeits-)Welt?

VEDA GmbH

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