IBM i Fachkräftemangel erfolgreich meistern

IBM i Fachkräftemangel erfolgreich meistern

5 Gründe, warum IT-Verantwortliche von Hosting mit Managed Services profitieren.

Sie arbeiten schon länger oder vielleicht schon seit frühen AS/400-Tagen mit IBM Power Systems und wissen die Vorteile zu schätzen? Gut! Aber dann wissen Sie auch, wie sehr der Schuh des demografischen Wandels drückt. Und wenn wir ihn auch nicht direkt lösen können, wollen wir Ihnen zumindest eines verraten: Was Sie jetzt tun können, um den IBM i Fachkräftemangel erfolgreich zu meistern.

Mit der Power-Plattform hat IBM seit über drei Jahrzehnten ein überragendes Produkt am Markt, das durch seine Stabilität und Performance Mitstreiter in den Schatten stellt. Mittlerweile sind die ersten Systeme mit den neuen POWER9-Prozessoren Mitglied der Familie.

Aber jede Technik ist nur so gut, wie die Menschen, die sie betreiben. Und da fähige IBM i-Spezialisten nun mal rar gesät sind, werden sich einige Fragen wohl in Zukunft häufen: Habe ich die Ressourcen für den Releasewechsel im Haus? Wann soll ich das letzte Update noch einspielen? Und sollte ich mich nicht um Wichtigeres als die immer wiederkehrenden Routineaufgaben kümmern?

Als erfahrener IBM i-Hase und IT-Verantwortlicher sollten Sie nicht so viele Fragezeichen im Kopf haben. Und vor allem sollten gerade Sie sich um die Bereiche kümmern, die das höchste Potential für Wertschöpfung versprechen. Wo also sollen die zukünftigen Spezialisten herkommen, wenn sie sich nicht aus dem Hut zaubern lassen und Ihr Unternehmen weiter IBM i nutzen will? Welche Gründe sprechen dafür, auf Hosting mit Managed Services zu vertrauen?

Grund #1: Externes Know-how nutzen – IBM i Fachkräftemangel abfedern

In puncto IBM Power Systems ist ein Ansprechpartner Gold wert, der für alle Fragen, die die eigene IT nicht lösen kann, verantwortlich ist. Mit Managed Services profitieren Unternehmen von externem Know-how, das sich für fixe und dadurch überschaubare Kosten einkaufen lässt.

Durch die Betreuung einer definierten Reihe von Dienstleistungen werden dringend benötigte Ressourcen frei, die sich etwa für die Entwicklung von Business-Applikationen oder die Fortbildung der eigenen Mitarbeiter nutzen lassen. Kurz: Unternehmen können mit Managed Services nicht nur den IT-Fachkräftemangel erfolgreich meistern, sondern sich auch besser auf ihr Kerngeschäft konzentrieren.

Grund #2: Support und System? Immer up to date

Besonders, wenn es um rein administrative Routineaufgaben geht, ist ein Managed Services Provider (MSP) eine gute Lösung: Er kümmert sich um die Installation von Updates und PTF-Paketen, anstehende Releasewechsel oder regelmäßige Kontrollen des Systemstatus wie auch der Sicherung, während die eigenen Mitarbeiter sich anderen Dingen widmen.

Dabei sind natürlich weiterhin volle Administrationsrechte nutzbar, eigene Anwendungen und Drittsoftware lassen sich dank offener Schnittstellen problemlos installieren. Auch der sichere Zugriff von außen ist jederzeit über eine verschlüsselte VPN-Verbindung möglich.

Grund #3: Der Hosting-Effekt: mehr Entspannung dank IT-Outsourcing

Wer gleich die ganze IT-Infrastruktur mit allen Sicherheits- und Verfügbarkeitsvorteilen auslagern will, kann Hosting für sich in Anspruch nehmen. Das schont auch die Umwelt, denn die Nutzung eines virtuellen Servers als Teil eines IBM Power-Systems beim Dienstleister spart Strom.

Und wenn dann noch flexible Backuppolicies, Plattenschutz, die Redundanz von Platten bis hin zu ganzen Systemen, eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) sowie ein Notstromgenerator für einen ausfallsicheren Betrieb hinzukommen, ist auch das Risikopotential im eigenen Unternehmen stark reduziert.

Grund #4: Datenschutz und Sicherheit „Hosted in Germany“

Nicht nur wegen des gravierenden IT-Fachkräftemangels, auch in puncto Datenschutz und Sicherheit kann Hosting in Kombination mit Managed Services IT-Verantwortliche glücklich machen. Ganz besonders wegen der im letzten Jahr in Kraft getretenen EU-DSGVO (Europäische Datenschutz-Grundverordnung) und wenn der Managed Service Provider seinen Dienst im eigenen Land anbietet.

Gerade kleine oder Unternehmen aus dem Mittelstand legen Wert darauf, mit einem persönlichen Ansprechpartner auf Augenhöhe die gleiche Sprache zu sprechen. Bei geschäftskritischen Anwendungen und der Speicherung sensibler Daten wollen sie sich zudem auf sichere deutsche Hochverfügbarkeits-Rechenzentren mit High-Speed-Breitbandanbindungen verlassen können.

Grund #5: Investitions- und Zukunftssicherheit statt Fachkräftemangel

Im agilen IT-Alltag profitieren Unternehmen mit IBM i und der Power-Plattform von dynamischen Skalierungseffekten mit stabiler Virtualisierungstechnik. Und wie es das „i“ im Naming bereits andeutet, ist die Zukunft investitionssicher integriert: Durch Open Source, Tools, Editoren, Webinterfaces, viele Schnittstellen und Netzwerke, über die sich Daten komfortabel austauschen lassen.

Wer langfristig davon profitieren will, muss die Themen Generationswechsel, Nachwuchsregelungen und Know-how-Aufbau aktiv angehen, um den Fachkräftemangel zu meistern, passives Abwarten führt da bestimmt nicht zum Erfolg.

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