IBM Projekt ZZ

IBM Projekt ZZ

Systeme mit dem neuen POWER9 Prozessor

Wie wir alle wissen, benötigen große Projekte einen spooky Codenamen. Das leben wir bei VEDA z.B. in unseren Sprints der Softwareentwicklung, aber auch IBM nutzt spooky Codenamen.

So wurde am 21.06.1988 das Projekt Silverlake vorgestellt, das in diesem Jahr seinen 30. Geburtstag feiert. Wer sich nicht mehr daran erinnern kann, findet hier ein Zeitdokument: The launch of the AS/400

Projekt ZZ beinhaltet die neuen IBM Power Scale-out Systeme, die auf dem neuen IBM POWER9 Prozessor basieren. Die Highlights des POWER9 Prozessors sind:

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Bildquelle: © IBM


Die neuen Systeme sind ideal für Unternehmen, die Einstiegs- oder Skalierbarkeitsoptionen für geschäftskritische Anwendungen benötigen, vor allem für jene, die eine effizientere und kostengünstigere IT-Umgebung suchen, als x86-Standardlösungen bieten können.

Die Vorteile umfassen eine hochsichere Architektur, die eine stabile Datenbank- und Software-Plattform für die effiziente Bereitstellung von Geschäftsanwendungen bietet.

Sie eignet sich ideal für mittelständische Unternehmen, die Softwareumgebungen konsolidieren, den Energieverbrauch durch Nutzung fortschrittlicher Energiesteuerung reduzieren wollen - und vieles mehr.

Kurz gesagt, die neuen IBM Power Server bieten eine ideale Architektur zur Bereitstellung einer IT-Infrastruktur, welche Ihre Wettbewerbsfähigkeit gegenüber Ihrer Konkurrenz steigen lässt.

Dazu einige Beispiele:

  • Der IBM Power S914 Server ist als hochsichere Architektur konzipiert und bietet eine stabile Datenbank- und Software-Plattform für die effiziente Bereitstellung von Business-Anwendungen.
  • Der IBM Power S924 Server dient dazu, aus Daten Erkenntnisse und Entscheidungsgrundlagen zu gewinnen. Er ist eine optimale Grundlage für private und öffentliche Cloud-Infrastrukturen.
  • Im Vergleich zu Intel-basierten Angeboten für vergleichbare Workloads besitzen die neuen IBM Power Systeme einen überlegenen Durchsatz und sorgen für eine überlegene Wirtschaftlichkeit in Scale-out-Architekturen. Für Java Workloads, wie z.B. VEDA j-ware, besitzen die neuen Systeme herausragend hohe Leistung. Die bewährten Betriebssysteme der neuen Server sind: AIX, IBM i und Linux.

IBM i — seit 30 Jahren und auch weiterhin erfolgreich!

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Bildquelle: © IBM


Mehr als 100.000 Unternehmen weltweit vertrauen mittlerweile auf die Wirtschaftlichkeit und Zuverlässigkeit von IBM i, um Tausende Anwendungen aus praktisch jeder Branche auszuführen. Das integrierte DB2 Datenbank- und Software-Konzept von IBM i bietet einen einzigartigen Geschäftswert und unterscheidet IBM i von Komponenten-Betriebsumgebungen wie Unix oder Windows. Anwendungen, die eine Datenbank als Backend haben, profitieren davon. Seit nun 30 Jahren trägt IBM i dazu bei, dass sich Unternehmen auf Innovation und die Bereitstellung neuer Werte in ihrem Geschäft konzentrieren und die Kosten für die Verwaltung des IT-Betriebs senken konnten.

Und hier ein Ausblick auf den Zeitplan für die nächsten 10 Jahre:

IBM drei
Bildquelle: © IBM

 

Für Insider: das nächste Release, IBM i Next, kommt bereits in diesem Jahr und IBM wird den End of Support von 7.1 nicht mehr verschieben.

Wer nach dem April 2018 weiterhin Support für 7.1 benötigt, muss dann eine kostenpflichtige Service Extension erwerben. Auf Basis dieser IBM Entscheidung stellt VEDA den Support für die IBM i Version V7R1 zum 31.07.2018 ein.

 

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