Kompetenzmanagement in der Nahrungs- und Genussmittelbranche

Zu hochtrabend in der produktionslastigen Branche? Weit gefehlt... Kompetenzmanagement_Nahrungs-_und_Genussmittelbranche

Jede Branche hat ihre Besonderheiten. In der Nahrungs- und Genussmittelbranche ist es u.a. das Lebensmittelrecht, welches aus einem „Wirrwarr“ von über 700 lebensmittelrechtlich relevanten Vorschriften besteht. Diese Vorschriften setzen sich aus Verordnungen der Europäischen Gemeinschaft sowie aus den Gesetzen und Rechtsverordnungen des Bundes und der Länder zusammen. Eine schwere Kost also für die verantwortlichen Personen in den Unternehmen!

In der Quintessenz resultieren aus dem Lebensmittelrecht eine Hand voll Schulungs- und Qualifizierungsmaßnahmen, welche in regelmäßigen Abständen von allen Mitarbeitern im Produktionsbereich wiederholt werden müssen. Was sind das für Maßnahmen?

  •  Hygienebelehrung
  • Sicherheitsschulung
  • Erste Hilfe Maßnahmen
  • Etc.

Hört sich trivial an? Ist es aber nicht, denn die Menge ist hier entscheidend! Ein kleines Rechenbeispiel: Bei 500 Mitarbeitern im Produktionsbereich und einer Wiederholung der drei oben genannten Maßnahmenarten im Jahresturnus sind das 1.500 Teilnahmen pro Jahr. Legt man nun eine durchschnittliche Teilnehmeranzahl von 10 Personen pro Veranstaltung zu Grunde, kommt man auf 150 Maßnahmen oder Veranstaltungen pro Jahr, die geplant, durchgeführt und dokumentiert werden müssen. Eine Menge Holz. Jedes Unternehmen der NuG-Branche kommt um zwei zentrale Fragestellungen nicht herum:

  1. Wer hat wann an welcher Maßnahme teilgenommen? Diese Frage stellen Prüfer in  den entsprechenden Qualitätssicherungs-Audits jedem Unternehmen der Nahrungs- und Genussmittelbranche. Eine entsprechende Dokumentation ist also unerlässlich!
  2. Wer muss wann an welcher Maßnahme erneut teilnehmen? Diese Fragestellung ergibt sich aus den absolvierten Maßnahmen und den gesetzlich vorgeschriebenen Wiederholungszyklen zwangsläufig. Eine zukunftsgerichtete Planung der Maßnahmen ist also ebenfalls für alle Unternehmen der Nahrungs- und Genussmittelbranche unerlässlich!

Zurück zu meiner leicht provokanten Frage ganz zu Beginn: Sind Kompetenz- und Bildungsmanagement immer gleichbedeutend mit Führungskräftenachwuchsprogrammen oder „hochtrabenden“ Weiterbildungsthemen? Findet in der Nahrungs- und Genussmittelbranche, wie oben beschrieben, nicht genau das Gleiche statt eben nur in einem anderen Kontext? Unternehmen dokumentieren die Schulungsmaßnahmen ihrer Mitarbeiter und leiten daraus die zukünftig zu besuchenden Maßnahmen ab, um so ihre Mitarbeiter mit entsprechenden Kompetenzen und notwendigem Wissen auszurüsten. Das ist Kompetenz- und Bildungsmanagement! Wie können  Dokumentation und Planung der Schulungsmaßnahmen erfolgen? Klar, per Excel. Oder aber über eine Softwarelösung, welche die obigen Fragestellungen mit wenigen Klicks beantwortet. Eine Software, die alle Prozessbeteiligten proaktiv auf die zu wiederholenden Maßnahmen hinweist. Also eine deutliche Erleichterung und Zeitersparnis für die Personalabteilung und den Produktionsbereich. Und der Prüfer freut sich auch! ;-) Und was ist mit den Führungskräftenachwuchsprogrammen und „hochtrabenden“ Weiterbildungsthemen in der NuG-Branche? Natürlich gibt es diese, wie in jedem Unternehmen, auch in der NuG-Branche. Und ja, natürlich lassen sich diese ebenfalls über die dann eh schon vorhandene Softwarelösung für das Kompetenz- und Bildungsmanagement steuern. Eine Lösung und alle Kompetenzen von allen Mitarbeitern im Griff! Bildquelle:  © PhotoSG-Fotolia.com

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