„Was macht eigentlich ein erfolgreiches Softwareprojekt aus?“

Was macht ein erfolgreiches Softwareprojekt aus

Vom Kick-Off, über den Perspektivwechsel bis hin zum Ziel.

Es macht durchaus Sinn, sich diese Frage vor Durchführung eines Softwareprojekts zu stellen und entsprechende Rückschlüsse daraus zu ziehen.

Mit der Erfahrung bei VEDA kann ich nun auf einige Projekte zurückblicken und finde es spannend, diese Frage zu beantworten, um anderen damit helfen zu können, die an diesem Punkt angekommen sind.

Das besondere an einem Projekt ist bekanntlich, dass es individuell ist. Individuell in seinen Rahmenbedingungen, Problemen, involvierten Stakeholdern, aber auch in der Komplexität oder in der Definition des Ziels. Dennoch sind gewisse Faktoren grundsätzlich hilfreich und waren in einer gewissen Ausprägung bei allen erfolgreichen Softwareprojekten vorhanden.

Darunter zählt beispielsweise die Struktur des Projektteams. Wichtige Rahmenbedingung für den Erfolg ist, dass dem Projektteam ausreichend Kapazitäten für die Durchführung des Projekts zur Verfügung stehen. Auch sollten rechtzeitig Zeiten geblockt werden, um Terminkonflikte zu vermeiden, die stets zu unnötigem Stress führen. Sofern die Kapazitäten vorhanden sind, ist ein effektiver Informationsfluss im Projektteam wichtig und sollte im Projekt Kick-Off thematisiert werden. Hier sollte klar definiert werden, welche Informationen wann wie bei wem landen sollen, sowohl intern als auch extern. In diesem Projekt Kick-Off sollte ebenfalls Zeit investiert werden, um konkret und klar über Ziele und Anforderungen zu sprechen. Spätestens beim Kick-Off sollte allen Projektbeteiligten klar sein, was auf ihn oder sie zukommt. Ein weiterer essentieller Baustein ist natürlich die Kommunikation im Projektverlauf. Insbesondere im Rahmen von Softwareprojekten ist es wichtig, rechtzeitig die relevanten Anwender zu informieren und mit dem Angebot von Schulungen zu versorgen, um diese bestmöglich im Veränderungsprozess zu unterstützen.

Hilfreich ist es sich in die Lage der unterschiedlichen Anwender zu versetzen und „die eigene Brille“ abzulegen, also einen Perspektivwechsel zu vollziehen. Grundsätzlich sollten frühzeitig aber sämtliche Stakeholder im Projekt einbezogen werden, um statt unnötigem Widerstand auf breite Unterstützung zu stoßen. Hierfür ist es sinnvoll zu Beginn des Projekts im Projektteam Zeit zu investieren, um die relevanten Stakeholder initial zu identifizieren und entsprechend zu kategorisieren. Dies führt zu dem letzten wichtigen Punkt für den Erfolg eines Softwareprojekts: der Bereitschaft zur Veränderung. Erfolgreiche Projekte haben den gemeinsamen Nenner, dass Bereitschaft besteht neue Wege zu gehen, um gemeinsam an optimierten Lösungen zu arbeiten. Hilfreich ist hier immer den maximalen Mehrwert im Fokus zu haben und nicht den Weg des niedrigsten Widerstands.

Bei allen o.g. Herausforderungen sind Sie natürlich nicht allein, denn Consultants wie ich unterstützen Sie und führen Sie ans Ziel.

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