Mit Ihrer Zeitwirtschaft läuft´s. Und IBM Power Systems hält die Prozesse zuverlässig am Laufen, die im Hintergrund nötig sind. Wie Sie dabei aufkommende Hürden meistern und von mehr Effizienz bei weniger Kosten profitieren, verraten wir Ihnen hier.


1. Zeitwirtschaft am Laufen halten

Ein Managed Service Provider (MSP) weiß, wie wichtig IBM i für den Betrieb eines Unternehmens sein kann. Deshalb überwacht er das System, hält es zuverlässig am Laufen und auf dem aktuellen Stand.

Wenn noch ein persönlicher und dedizierter Ansprechpartner zum Einsatz kommt, umso besser: Je mehr Erfahrung der externe Experte mit unternehmensinternen Prozessen sammelt, desto mehr spart das Ihnen am Ende Zeit und damit bares Geld.


2. Akute Herausforderungen lösen

Die Entwickler und Administratoren, die ihr System verwalten, verstehen die Logik in den eigenen IBM i-Anwendungen am besten. Wenn es aber um das Meistern akuter Herausforderungen oder Entwickeln neuer Innovationen geht, fehlen schlicht und einfach Mitarbeiter und Zeit.

Indem ein Managed Service Provider sich um wiederkehrende Routine- und Wartungsaufgaben wie Backups oder Updates kümmert, können sich die eigenen Mitarbeiter vermehrt ihren eigentlichen Kernaufgaben widmen – und kommende Herausforderungen mit den vorhandenen Ressourcen effektiver meistern.


3. Besondere Bedürfnisse erfüllen

In der Regel kümmert sich der Provider um die Einrichtung, Konfiguration und Planung der Hardware und des Betriebssystems. Er übernimmt das Patch Management und die Systemwartung, den Austausch defekter Hardware sowie die Durchführung von Systemupdates. 24/7-Monitoring und Disaster Recovery-Lösungen sorgen dafür, dass Fehler schnell behoben und Systeme im Notfall wiederhergestellt werden können.

Aber was ist, wenn Sie mehr als den Standard brauchen? Ein auf Power Server und IBM i spezialisierter MSP kann Ihnen nicht nur die üblichen Aufgaben abnehmen. Nein, aufgrund seiner hohen Expertise liegt seine Stärke vor allem im Lösungsgeschäft für Unternehmen. So profitieren Sie von einer Leistung, die Ihnen von der Analyse und Planung über die Implementierung bis zum laufenden Betrieb ganzer Systemlandschaften und individueller Szenarios alles abnimmt.


4. Um flexibel zu bleiben

Mittelständische Unternehmen haben ein Kernbedürfnis: Die Maximierung ihrer IT-Investitionen und die Nutzung dieser Investitionen, um steigenden Herausforderungen gerecht zu werden. Dazu gehört auch, Fehlinvestitionen in falsch dimensionierte Systeme zu vermeiden. Und wenn die eigene Infrastruktur typischerweise auf den Prüfstand kommt, muss eine strategisch kluge Entscheidung her.

Da sich Unternehmen jedoch selten nur linear entwickeln, ist gerade diese in Sachen Power Systems und IBM i nicht leicht. Ein spezialisierter MSP sollte in der Lage sein, den eigenen Bedarf genau zu ermitteln und zu bedienen. Und wenn sich der Bedarf mit der Zeit ändert, sollte die Lösung auch skalierbar sein und der Provider seine Services entsprechend anpassen können. Das Hosting mit der Anmietung einer dynamisch skalierbaren virtuellen Partition bietet hier einen klaren Vorteil.


5. Wenn Kosten reduziert werden sollen

Bei vielen Anwendern entstehen durch hohen administrativen Aufwand, Ausfallrisiken, Betriebssystemlizenzen und die Bindung an Betriebsmittel unnötig hohe Kosten – eine gut durchdachte IT-Infrastruktur ist somit wichtiger denn je. Und obwohl das klassische Szenario mit allen Komponenten am eigenen Standort (On-Premises) immer noch weit verbreitet ist, sollte die Auslagerung von Teilen oder sogar der ganzen Infrastruktur immer eine kosteneffiziente Alternative sein.

Ein spezialisierter Managed Service Provider kann sich nicht nur um die laufende Betreuung von Power Systemen kümmern, sondern via Hosting auch das Outsourcing der eigenen IT übernehmen. Die Abrechnung erfolgt meist als fixe Monatsgebühr. Beste Voraussetzungen also, um genauer zu planen und unangenehme Kostenüberraschungen zu vermeiden.


6. Falls Sie alles aus einer Hand wünschen

Wenn ein Unternehmen seine IT selbst managed, arbeitet es oft mit einer Reihe von Partnern für verschiedenste Zwecke zusammen. Das kann zu Reibungsverlusten, Kommunikationsengpässen und Missverständnissen führen.

Mit Managed Services erhalten Unternehmen nur die gewünschten oder auch alle Services von einem „Single Point of Contact“ aus einer Hand. So sparen sie wertvolle Zeit, da sie nicht jeden Partner einzeln evaluieren müssen. Durch den direkten Draht zum Provider selbst und dessen direkter Verbindung zu IBM, profitieren Sie dabei noch von einer schnellen und kompetenten Reaktion.

Vertrauen Sie auf einen spezialisierten Managed Service Provider wie VEDA der um Ihre Herausforderungen weiß und mit dem Bereich „Hardware & Service“ in der Lage ist, ein perfekt passendes Leistungspaket zu schnüren.