Unternehmen & Ausgangssituation
Seit 65 Jahren vertrauen namhafte Kunden weltweit auf stoba als Technologiepartner für die Entwicklung und Fertigung hochpräziser Metall-Komponenten. Die Business Unit stoba Precision Technology in Backnang ist der größte Standort weltweit und beschäftigt rund 500 bis 600 Mitarbeitende. Als Teil der Unternehmensgruppe stoba arbeitet stoba Precision Technology eng mit stoba e-Systems und stoba Customized Machinery zusammen – einem interdisziplinären Verbund, der an sieben Standorten auf drei Kontinenten individuelle, effiziente und technologisch anspruchsvolle Lösungen realisiert.
Weltweit entstehen in der stoba Gruppe auf über 70.000 Quadratmetern Produktionsfläche – ausgestattet mit mehr als 450 Maschinen – jährlich über 100 Millionen Präzisionsteile für unterschiedlichste Branchen wie Nutzfahrzeuge, PKW, Landmaschinen, Baumaschinen, Schifffahrt, Halbleiter, Konsumgüter sowie Industrie und Energie.
Ute Merz stemmt seit 37 Jahren alles rund um die Entgeltabrechnung und berichtet, dass der Druck auf HR in den letzten Jahren erheblich gestiegen sei. Dafür gibt es verschiedene Gründe:
immer komplexere gesetzliche Vorgaben
eine Belegschaft mit hohem Anteil gewerblicher Mitarbeitender und vielen Papierprozessen
zunehmende Anforderungen der Geschäftsleitung an Digitalisierung und Transparenz
In diesem Umfeld braucht es vor allem eines: eine absolut verlässliche, flexible und gut bedienbare Entgeltabrechnung.
Die Suche nach einem neuen Payroll-System
Zur Jahrtausendwende stand stoba vor einer wichtigen Entscheidung: Das bisherige Entgeltabrechnungssystem konnte den steigenden fachlichen und technischen Anforderungen nicht mehr standhalten und musste abgelöst werden. Gemeinsam mit dem damaligen EDV-Leiter machten sich die Verantwortlichen auf die Suche nach einer neuen, zukunftssicheren Lösung und prüften mehrere Anbieter und Systeme gründlich.
Dabei rückten für stoba vier zentrale Kriterien in den Fokus: Kostentransparenz, verlässliche Referenzen, eine intuitive, leicht erlernbare Anwendung sowie eine hohe Skalierbarkeit, damit das System mit dem Unternehmen weiterwachsen kann.
Frau Merz erinnert sich:
VEDA im Alltag: Verlässliche Entgeltabrechnung trotz Dauerstress
Heute rechnet Ute Merz mit VEDA Horizon Payroll monatlich 500–600 Mitarbeitende ab. Trotz hoher Fallzahlen, immer neuen gesetzlichen Vorgaben und vieler manueller Vorgänge im Umfeld bleibt eines konstant: Die Entgeltabrechnung. Sie steht korrekt und pünktlich bereit.
„Die Software läuft sehr stabil. Und wenn es mal zu einem Problem kommt, steht der VEDA-Support so lange zur Stelle, bis das Problem gelöst ist. Dieses Gefühl, in kritischen Situationen nicht allein zu sein, ist mir sehr wichtig, deshalb fühle ich mich mit VEDA sehr gut aufgehoben,“ so Ute Merz.

Whitepaper
Steigern Sie die Effizienz Ihrer Entgeltabrechnung mit Payroll Outsourcing. Mehr dazu in unserem kostenlosen Whitepaper!
Nächster Digitalisierungsschritt: Horizon & digitale Personalakte
Um die Personalarbeit zukunftsfähig zu machen, setzt stoba inzwischen auch auf VEDA Horizon und die digitale Personalakte. Neue Mitarbeitende werden bereits standardmäßig digital angelegt, bestehende Akten Schritt für Schritt übertragen. Die Vorteile liegen für stoba klar auf der Hand: weniger manuelle Ablage, kein langes Suchen, schnellere Auskünfte und ein deutlich geringerer Aufwand bei wiederkehrenden Dokumenten. Ein klarer Gewinn an Transparenz und Effizienz. Perspektivisch sollen Mitarbeitende wichtige Bescheinigungen auch selbst abrufen können – ein weiterer Schritt, um die Personalabteilung spürbar zu entlasten.
Denn das Ziel ist eindeutig: Weg vom Papier, hin zu durchgängig digitalen Prozessen.
Kurz gesagt:
stoba Präzisionstechnik und VEDA verbinden über 25 Jahre gelebte Partnerschaft – mit einer Payroll-Lösung, die zuverlässig läuft, flexibel auswertet und eine stark belastete Personalabteilung im Alltag spürbar entlastet. VEDA Horizon und die digitale Personalakte sind der nächste Schritt in Richtung einer weitgehend papierlosen, modernen HR.