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Pressemitteilung

Investcorp Technology Partners steigt als Investor bei VEDA ein!

Was bedeutet VUCA?

Die Zeiten ändern sich – und in der VUCA-Welt tun sie das ständig. Wie kann HR in einem Umfeld bestehen, das von stetiger Volatilität, Ungewissheit, Komplexität und Mehrdeutigkeit geprägt ist?

Revisionssichere Personalakte

Ein Must Have in modernen Personalabteilungen! In der heutigen digitalen Ära ist die automatisierte Verwaltung von Mitarbeiterdaten in Unternehmen entscheidender Bestandteil

Transform then perform

Wie New Work unsere Arbeitswelt revolutionieren kann New Work ist längst kein Buzzword mehr, sondern im Zuge des Generationenwechsels und Fachkräftemangels eine Notwendigkeit. Welche Hierarchien braucht es dafür? Und wie kann eine agile Organisation geschaffen werden, die die Basis dafür bildet? Viele Unternehmen befinden sich in einem sich ändernden und unvorhersehbaren Marktumfeld, in dem Resilienz und Agilität kein Add-on mehr sind. Nein: Es handelt sich um Must-haves, mit denen Unternehmen produktiv, innovativ und attraktiv bleiben. Und was es dafür braucht, ist eine Unternehmenskultur in der sich Arbeit als sinnstiftende Tätigkeit etablieren kann. Was ist New Work? New Work steht für einen Ansatz, der die Veränderungen in der Arbeitswelt aufgrund der Digitalisierung, Globalisierung und des demografischen Wandels widerspiegelt. Ursprünglich wurde der Begriff von dem Sozialphilosophen Frithjof Bergmann in den 1970er Jahren geprägt und befasste sich mit der Idee der Selbstverwirklichung in der Arbeit und einer Abkehr von fremdbestimmter, entfremdeter Tätigkeit. In den letzten Jahren ist New Work besonders relevant geworden, da die Digitalisierung viele traditionelle Arbeitsmodelle in Frage stellt und Arbeitnehmende nach erfüllenderen und flexibleren Arbeitsbedingungen suchen. Unternehmen, die New Work-Ansätze umsetzen, erhoffen sich dadurch eine Steigerung der MitarbeiterzufriedenheitDie Mitarbeiterzufriedenheit wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Dazu gehören unter anderem: • Arbeitsbedingungen: Die physische Arbeitsumgebung, Ausstattung und Ressourcen, die zum Glossareintrag und Produktivität sowie eine bessere Positionierung im Wettbewerb um Fachkräfte. Durch Transformation zu mehr Motivation Heute ist HR maßgeblich für die erfolgreiche Transformation zum New Work-Mindset verantwortlich und sollte flache Hierarchien und agile Prozesse als holistische Aufgabe verstehen, um die Arbeit zukunftsfähig zu gestalten. Das erfordert einen grundlegenden kulturellen Wandel und die Erkenntnis, dass Menschen nicht nur für einen Lohn arbeiten, sondern auch nach Erfüllung, Sinn und Zugehörigkeit suchen. Somit geht es im Kern der Transformation darum, ein Umfeld zu schaffen, in dem Menschen ihr volles Potenzial entfalten und ihre beste Arbeit leisten können. Worauf kommt es bei New Work an? Sinn und Zweck: Menschen sollten das Gefühl haben, dass ihre Arbeit einen Zweck erfüllt und einen Beitrag zum großen Ganzen leistet. Selbstständigkeit und Selbstorganisation: Statt starren Hierarchien und detaillierten Vorgaben sollen Mitarbeitende mehr Autonomie und Entscheidungsfreiheit in ihrer Arbeit haben. Flexibilität: Ob Arbeitszeiten oder Arbeitsorte – es geht darum, Work und Life besser in Balance halten zu können und den individuellen Bedürfnissen der Mitarbeitenden gerecht zu werden. Lebenslanges Lernen:In einer schnelllebigen Welt sind kontinuierliche WeiterbildungIn einer sich schnell verändernden Arbeitswelt ist Weiterbildung von großer Bedeutung, um beruflich relevant und wettbewerbsfähig zu bleiben. Weiterbildung kann zum Glossareintrag und die Bereitschaft, Neues zu lernen, unerlässlich. Kollaboration und Vernetzung: TeamarbeitTeamarbeit bezieht sich auf die Zusammenarbeit von Mitarbeitenden, die gemeinsam an einem Projekt, einer Aufgabe oder einem Ziel arbeiten. Sie zum Glossareintrag, interdisziplinäres Arbeiten und der Austausch über Abteilungsgrenzen hinweg werden immer wichtiger. Technologie und Digitalisierung: Der richtige Einsatz von Technologie kann die Arbeit erleichtern, die Kommunikation verbessern und zu mehr Effizienz führen. Gesundheit und Wohlbefinden: Das Wohlbefinden der Mitarbeitenden steht im Vordergrund – sowohl physisch als auch psychisch. Diversität und Inklusion: Ein vielfältiges Arbeitsumfeld, das unterschiedliche Perspektiven, Hintergründe und Fähigkeiten würdigt und nutzt, kann zu besseren Ergebnissen und Innovationen führen. FeedbackFeedback (engl.), Rückmeldung (deutsch) Eine Rückmeldung oder Feedback, ist ein Mechanismus in signalverstärkenden oder informationsverarbeitenden Systemen, bei dem ein Teil zum Glossareintrag und Reflexion: Regelmäßiges Feedback und die Möglichkeit zur Selbstreflexion sind wesentliche Bestandteile einer dazulernenden Unternehmenskultur. Partizipation: Mitarbeitende sollten die Möglichkeit haben, an Entscheidungen teilzuhaben und ihre Meinungen und Ideen einzubringen. Was flache Hierarchien bewirken können In der modernen Arbeitswelt sind flache Hierarchien ein wesentlicher Bestandteil des New Work-Prinzips. Hier führen sie zu mehr Autonomie und Entscheidungsfreiheit, was schnellere und effizientere Prozesse bewirkt. Es findet eine offene und direkte Kommunikation statt, die kurze Entscheidungswege und schnelle Reaktionen auf Veränderungen ermöglicht. Ebenso steigt die Innovationskraft, da Mitarbeitende sich ermutigt fühlen, wertstiftende Ideen vor- und voranzubringen, die nicht erst viele Hierarchieebenen durchlaufen müssen . Letzendlich tragen flache Hierarchien zu einer höheren Mitarbeitendenzufriedenheit und -bindung bei, da der direkte Einfluss auf die eigene Arbeit und das Gesamtergebnis deutlich spürbar ist. Allerdings machen flache Hierarchien allein noch keine New Work-Kultur aus. Vielmehr braucht es eine ganzheitliche Herangehensweise, bei der Führung, Kommunikation und Unternehmenskultur Hand in Hand gehen, um einen echten Wandel zu bewirken. Warum Agilität zu mehr Autonomie führt Ein weiterer integraler Bestandteil des New Work-Konzepts sind agile Prozesse und Methoden wie OKR (Objectives and Key Results). Sie bilden das strukturelle Fundament für eine selbstbestimmte Team- und Arbeitsorganisation. Denn sie reflektieren die Werte Flexibilität, Transparenz und Beteiligung, die im Herzen einer modernen Arbeitskultur stehen. Durch die kurzfristige Zielsetzung und den Fokus auf Ergebnisse erlauben sie es zudem, sich rasch an verändernde Umstände anzupassen. Gleichzeitig stehen eine starke Kundenzentrierung und kontinuierliches Lernen im Mittelpunkt. Dazu kommt: OKRs und ähnliche agile Ansätze brechen Silos auf, stärken die interdisziplinäre Zusammenarbeit, und fördern somit die Transparenz und Vernetzung von Teams. Und in einer Welt, die immer komplexer wird, bilden sie damit den Rahmen, um innovativ, reaktionsfähig und im Einklang mit den New Work-Prinzipien zu agieren. Was Unternehmen mit OKRs gewinnen können Fokus auf Ergebnisse: Anstatt starrer, langfristiger Planung setzen agile Methoden wie OKR auf klare, kurzfristige Ziele und Ergebnisse. So fördern sie die Konzentration auf das Wesentliche und erlauben es Teams, sich auf Prioritäten zu konzentrieren. Flexibilität und Anpassungsfähigkeit: Agile Prozesse ermöglichen es, sich schnell an Veränderungen im Markt oder innerhalb der Organisation anzupassen, was in unserer heutigen, schnelllebigen Geschäftswelt von Vorteil ist. Beteiligung und Autonomie: Durch Methoden wie OKR werden Mitarbeitende aktiv in den Zielsetzungsprozess einbezogen und können direkten Einfluss auf ihre Arbeit nehmen. Dies fördert das Gefühl von Eigenverantwortung und Motivation. Transparenz: OKRs und ähnliche agile Methoden schaffen mehr Klarheit. Alle im Team wissen, welche Ziele sie verfolgen und welchen Beitrag sie dazu leisten können. Kontinuierliches Lernen und Feedback: Agile Prozesse beinhalten regelmäßige Reflexionen und Feedbackschleifen, was eine Kultur des kontinuierlichen Lernens und der ständigen Verbesserung fördert. Zusammenarbeit und Vernetzung: Agile Prozesse fördern die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Teams und Abteilungen. Sie brechen Silos auf und ermutigen zur interdisziplinären Zusammenarbeit. Welche Rolle spielt HR in diesem Prozess? Mehr denn je haben HRler die spannende Herausforderung, die Arbeitswelten von

How modern work works

Mehr denn je ist HR ein zentraler Treiber für New Work, eine gesunde Unternehmenskultur und moderne Zusammenarbeit.

Effektives HR-Management

Bereit, vom Verwalter zum Gestalter zu werden: Erfahre, wie effektives HR-Management eine erfolgreiche Zukunft schaffen kann.

Wie eine starke HR-Performance den Unternehmenserfolg beeinflussen kann

Eine gute Organisationsentwicklung, gesunde Unternehmenskultur und zufriedene Mitarbeitende können Berge versetzen. Hier wird HR zum Gamechanger, denn eine langfristige Performancesteigerung ist nur durch aktives Teamplay mit der Personalabteilung möglich. HR-Abteilungen stehen vor großen Herausforderungen: Die sich verändernden Ansprüche insbesondere der jüngeren Bevölkerungsschichten und der demografische Wandel gehen an keinem Unternehmen spurlos vorbei. Vielmehr erleben wir mit dem bevorstehenden Ruhestand der Babyboomer-Generation die größte Rentenwelle der deutschen Geschichte: Performance steigern, HR-Herausforderungen meistern Entscheidend für den zukünftigen Erfolg und die Rentabilität eines Unternehmens ist damit eine Performancesteigerung, die auf einer optimalen Organisationsentwicklung, motivierenden Unternehmenskultur und hohen MitarbeiterzufriedenheitDie Mitarbeiterzufriedenheit wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Dazu gehören unter anderem: • Arbeitsbedingungen: Die physische Arbeitsumgebung, Ausstattung und Ressourcen, die zum Glossareintrag gründet. Dabei ist für die Bindung der Beschäftigten vor allem ein positives Arbeitsumfeld maßgeblich, gefolgt von einer fairen Vergütung, flexiblen Arbeitszeiten und hohen Jobstabilität. Und während die den aktuellen Arbeitsmarkt dominierende Generation Y schon seit geraumer Zeit nach flexiblen Arbeitsmodellen und Hybrid Work verlangt, haben erst die Krisen der letzten Zeit diese Form des Arbeitens wirklich populär gemacht. Wie junge Generationen das Game verändern Aber Angebote für Remote-Arbeit allein sind nicht genug. Denn gerade die technologiebegeisterten Generationen Y und Z verlangen mehr als nur zeitgemäße und die Kollaboration unterstützende IT-Tools. Es ist daher entscheidend, dass HR-Abteilungen herausfinden, welche Erwartungen junge Menschen an ihre Arbeitgebenden haben und wie sie sich realisieren lassen. Nur so können Unternehmen neue Talente anziehen, die Zufriedenheit der Mitarbeitenden steigern und damit auch deren Loyalität festigen. Dabei sind Investitionen in Schulungen und Weiterbildungen weit mehr als nur Kostenpunkte – sie sind strategische Hebel, um die Arbeitsweise effektiver und produktiver zu gestalten. Denn ein gut geschultes Team, das auf dem neuesten Stand ist, kann nicht nur mehr leisten, sondern ist auch motivierter. Und wie wir alle wissen, führt mehr Motivation zu einer gesteigerten Produktivität. Gesunde Unternehmenskultur für mehr Zufriedenheit Genauso wichtig ist die Entwicklung einer gesunden Unternehmenskultur, die das Rückgrat eines Unternehmens bildet und deren Hauptziel es ist, zufriedene Mitarbeitende im Unternehmen zu haben. Dabei werden viele Aspekte positiv beeinflusst. Motivation und Engagement: Mitarbeitende, die sich in ihrer Arbeitsumgebung wertgeschätzt und verstanden fühlen, sind eher bereit, sich für das Unternehmen einzusetzen und über das normale Maß hinaus zu arbeiten. Talentanwerbung und -bindung: In Zeiten, in denen qualifizierte Arbeitskräfte immer schwieriger zu finden sind, kann eine starke Unternehmenskultur ein entscheidender Faktor sein, um Talente anzuziehen und langfristig an das Unternehmen zu binden. Effiziente Entscheidungsfindung: Eine klare Unternehmenskultur gibt Richtlinien und Grenzen vor, innerhalb derer Entscheidungen getroffen werden können. Das kann den Entscheidungsprozess beschleunigen und zu konsistenteren Ergebnissen führen. TeamarbeitTeamarbeit bezieht sich auf die Zusammenarbeit von Mitarbeitenden, die gemeinsam an einem Projekt, einer Aufgabe oder einem Ziel arbeiten. Sie zum Glossareintrag und Zusammenarbeit: Eine gelebte Kultur fördert das Gemeinschaftsgefühl und erleichtert die Zusammenarbeit zwischen Abteilungen und Teams. Das führt zu einer besseren Kommunikation, effizienteren Prozessen und innovativen Lösungen. Vertrauen und Integrität: Eine Unternehmenskultur, die Ehrlichkeit, Transparenz und ethisches Handeln betont, kann das Vertrauen sowohl zwischen den eigenen Mitarbeitenden als auch mit externen Stakeholder:innen stärken. Langfristige Perspektive: Während finanzielle Anreize und Geschäftsstrategien kurzfristige Ergebnisse liefern können, bildet eine solide Unternehmenskultur die Grundlage für langfristigen Erfolg und Stabilität. Warum HR digitale Impulse setzen muss Der Prozess der Verbesserung der Organisationsstruktur, Unternehmenskultur und Mitarbeiterentwicklung ist also entscheidend, um die Performance des eigenen Unternehmens nachhaltig zu steigern. Und dabei handelt es sich um einen langfristig angelegten Vorgang, den die HR-Abteilung an der Seite der Geschäftsführung prägen kann. Wichtig ist es, den Wandel der Arbeitskultur aktiv zu begleiten, weshalb HR als „Gamechanger“ eine zunehmend strategische Bedeutung zukommt. Dabei gilt: Je digitaler die eigenen HR-Prozesse im Hintergrund aufgestellt sind, desto besser kann HR die neuen Aufgaben bewältigen, die sich daraus ergeben. Employee Self Service fördert Selbstständigkeit Denn digitale HR-Systeme reduzieren nicht nur die Fehlerquote, etwa bei der Erfassung von ÜberstundenÜberstunden sind Arbeitsstunden, die über die reguläre vereinbarte Arbeitszeit hinausgehen. Sie werden in der Regel zusätzlich zur normalen Vergütung vergütet zum Glossareintrag oder Urlaubstagen, sie beschleunigen auch die administrative Abwicklung und erhöhen die Transparenz. Letzteres insbesondere dann, wenn das System über Employee Self Service-Funktionen verfügt und wenn relevante Daten über die Cloud in Echtzeit jederzeit für alle Berechtigten verfügbar sind. Dann können die Mitarbeitenden bestimmte HR-Aufgaben wie das Urlaubsmanagement oder die ZeiterfassungDie Zeiterfassung ist ein Prozess, bei dem die Arbeitszeit von Mitarbeiternden erfasst und dokumentiert wird. Dies dient dazu, die Anwesenheit, zum Glossareintrag selbst übernehmen. Damit wird HR vor allem dem Wunsch der jüngeren Generationen nach selbstständigem Arbeiten und mehr Eigenverantwortung gerecht: Statt einer Top-down-Planung partizipieren die Beschäftigten an den administrativen Personalprozessen, was wiederum ihre Motivation und Identifikation mit dem Unternehmen erhöht und damit die MitarbeiterbindungDie Mitarbeiterbindung umfasst verschiedene Ansätze und Praktiken. Dazu gehören unter anderem: • Attraktive Arbeitsumgebung: Schaffung einer angenehmen, unterstützenden und inklusiven zum Glossareintrag stärkt. HR-Prozesse digitalisieren, mehr Spielräume schaffen Die Basis dafür sind technologiebasierte Lösungen, die manuelle Prozesse durch automatisierte Abläufe ersetzen. Je mehr Ressourcen HR für strategische Aufgaben anstelle für administrative Aufgaben hat, desto effektiver lässt sich die HR-Performance und damit auch die Gesamtperformance des Unternehmens steigern. Sprich: Es werden neue Spielräume geschaffen, die sich für die Verbesserung der Organisationstruktur, Unternehmenskultur und Mitarbeiterentwicklung nutzen lassen. Dazu sollte HR hinterfragen, ob sich bestimmte Prozesse via BPO (Business Process OutsourcingOutsourcing bezeichnet das Auslagern von von Leistungen an externe Dienstleistende. Zu den Merkmale und Arten des Outsourcings gehören unter anderem: zum Glossareintrag) an einen externen Partner auslagern lassen. Und ob es Sinn macht, auch die IT-Infrastruktur als Basis für digitalisierte HR-Prozesse auszulagern. Die Antworten liegen nah: Gerade hinsichtlich der Herausforderungen HomeofficeHomeoffice (engl.), Arbeitsplatz in den privaten Räumlichkeiten Homeoffice, auch Telearbeit genannt, ist eine flexible Arbeitsform, bei der die Beschäftigten ihre Arbeit zum Glossareintrag und Hybrid Work stellt eine extern betriebene Cloud das ideale Modell dar. Hinzu kommen die Flexibilitäts-, Effizienz- und Kostenvorteile, die eine dynamisch skalierbare Lösung aus der Wolke nun mal bietet.   Gamechanging HR Wo stehst Du, wenn es um die HR-Digitalisierung geht? Du stehst noch am Anfang oder hast bereits erste Schritte unternommen, um die HR-Welt neu und digital zu denken? Wie schätzt Du deine eigene IT-Kompetenz

#Gamechanging HR: Vordenker-Interview

2023 werden wir nun die wichtigsten Game Changer HR und ihre Visionen im Rahmen unserer Interview-Serie zum Thema vorstellen. Wir freuen uns sehr, dass wir nach der Eröffnung von Marc Wagner mit Julia Bangerth von DATEV eG über #GameChangingHR sprechen und dabei ein großes Bild über HR hinaus zeichnen können.
Julia Bangerth ist Mitglied des Vorstandes der DATEV und nicht nur CHRO, sondern – sicher richtungsweisend – zugleich auch COO.

Unique is the new normal

Im Rahmen unserer Themenreihe „Gamechanging HR“ wollen wir neue Wege aufzeigen, wie man das Thema HR heute angehen kann. Automatisierung kann auf diesem Weg ein erster Schritt sein, denn sie schafft Freiraum für andere Themen. Oftmals sind Unternehmen jedoch noch in alten Mustern gefangen und Entscheider davon überzeugt, dass die internen Prozesse zu individuell sind, um automatisiert werden zu können. Getreu der ersten These „Unique is the new normal“ des Gamechanger Themenkomplexes sind wir sicher, dass es auch in Ihrem Unternehmen Potenzial für erfolgreiche Automatisierung gibt, die Sie wirklich weiterbringt.

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